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    <title>Freunde von Cafés und Literatur : Rubrik:Lyrik und Prosa</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Tarass</dc:publisher>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-13T09:19:22Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/cafe/images/icon.jpg">
    <title>Freunde von Cafés und Literatur</title>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/6089923/">
    <title>Lass die Vergangenheit doch ruh´n</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/6089923/</link>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Lass die Vergangenheit doch ruh´n, mein Freund, &lt;br /&gt;
lass sie doch ruh´n, es gibt &lt;br /&gt;
nunmehr doch kaum etwas für sie, das noch zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang genug hast du bis heute nachgedacht, &lt;br /&gt;
und Zeit, sie zu versteh´n, dich zu versöhnen, aufgebracht.&lt;br /&gt;
Lass sie doch ruh´n mein Freund, lass sie doch ruh´n es gibt doch hier und jetzt noch kaum etwas für sie, &lt;br /&gt;
das noch zu tun.Und wende dich getrost, mein Freund, getrost&lt;br /&gt;
den Wonnen deiner Zukunft zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Hare, 12.09&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5298440/">
    <title>Zweite Elegie, etwas nüchterner</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5298440/</link>
    <description>Das Geld wird&lt;br /&gt;
knapp&lt;br /&gt;
am Ende des Monats.&lt;br /&gt;
Immer, leider-&lt;br /&gt;
manchmal auch etwas früher schon.&lt;br /&gt;
Ich arbeite zwar,&lt;br /&gt;
aber verdiene zu wenig.&lt;br /&gt;
Oder gebe ich zu viel aus?&lt;br /&gt;
Das glaube ich &lt;br /&gt;
eigentlich nicht.&lt;br /&gt;
Ich sollte mir vielleicht nebenbei&lt;br /&gt;
etwas dazuverdienen, &lt;br /&gt;
managen vielleicht oder&lt;br /&gt;
auch Consulting wäre doch&lt;br /&gt;
eine Möglichkeit.&lt;br /&gt;
Ich könnte auch was&lt;br /&gt;
basteln und das dann&lt;br /&gt;
verkaufen in Designerläden, das macht &lt;br /&gt;
Spass und vielleicht&lt;br /&gt;
kommt ja auch so ne Kleinigkeit rein ...</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5157526/">
    <title>Erste Elegie</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5157526/</link>
    <description>Was vermag mir dieses Dasein noch&lt;br /&gt;
(zu sein) &lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
will ich mich noch daran halten, wenn,&lt;br /&gt;
was ich ersehne,&lt;br /&gt;
mir nicht gegeben scheint?&lt;br /&gt;
Oh alles Leben ist Sehnen nach Unendlichkeit&lt;br /&gt;
Und ich selbst&lt;br /&gt;
Verberge mich vor mir&lt;br /&gt;
Und meiner Wahrheit, die tiefre Wahrheit ist als&lt;br /&gt;
All mein Sein (denn Sein ist Fassade)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Wesen ist in mir und Kraft&lt;br /&gt;
Vermag ich es zu leben? Voll von&lt;br /&gt;
Angst vor Blendung hüte ich und&lt;br /&gt;
Berge es in meinem Innersten, wo seine Glut, &lt;br /&gt;
genährt von tausend Tagen,&lt;br /&gt;
ihr fressend Werk vollbringt, indem sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh nein! - und wagte ich zu ahnen was&lt;br /&gt;
wir wirklich sind - wie könnten wir es sein?&lt;br /&gt;
Wer vermag sich selbst&lt;br /&gt;
Zu tragen? Wen blendete und irrte nicht dies&lt;br /&gt;
Spiel aus tausend Kräften, das wir sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, denn was Wesen ist in uns und Kraft mag&lt;br /&gt;
nicht allein geborgen sein im Innersten-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn so ist Leben, keine Unterschiede kennt&lt;br /&gt;
in seinen Kindern jener Stern, der, tausend Farben leuchtend&lt;br /&gt;
sich seinem S e i n ergeben hat. Ihm&lt;br /&gt;
ist Alles, denn er ist Leben- &lt;br /&gt;
er vermags zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann denn auch ich dem Sterne gleich &lt;br /&gt;
erglühen?&lt;br /&gt;
Was vermag mir dieses matte Sein?&lt;br /&gt;
Was vermögen tausend Flüsse dem&lt;br /&gt;
der an sich selber dürstet?</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-29T23:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5157525/">
    <title>Ein schönes meines</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5157525/</link>
    <description>- wie ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &quot;Gedicht&quot;, vielmehr diese Poesie habe ich vor nun schon (ich glaube einem) Jahr geschrieben. Vielleicht gefällt es euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht habt aber auch ihr selbst geschaffen? Geschrieben, gemalt? Dann würde es uns freuen, dieses euer Schaffen auf unserem Blog den Leuten vorzustellen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Erste Elegie&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vermag mir dieses Dasein noch&lt;br /&gt;
(zu sein) &lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
will ich mich noch daran halten, wenn,&lt;br /&gt;
was ich ersehne,&lt;br /&gt;
mir nicht gegeben scheint?&lt;br /&gt;
Oh alles Leben ist Sehnen nach Unendlichkeit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5157526/&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;[vollständig]&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-29T23:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4991839/">
    <title>Ein Gedicht</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4991839/</link>
    <description>Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden&lt;br /&gt;
in welchen meine Sinne sich vertiefen;&lt;br /&gt;
in ihnen hab ich wie in alten Briefen,&lt;br /&gt;
mein täglich Leben schon gelebt gefunden&lt;br /&gt;
und wie Legende weit und überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihnen kommt mir Wissen, daß ich Raum&lt;br /&gt;
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.&lt;br /&gt;
Und manchmal bin ich wie der Baum,&lt;br /&gt;
der, reif und rauschend, über einem Grabe&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;den &lt;/i&gt;Traum erfüllt, den der vergange Knabe&lt;br /&gt;
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen)&lt;br /&gt;
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. M. Rilke, 1899&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(in: Reclam: Rainer Maria Rilke: Fünfzig Gedichte)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-13T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4504091/">
    <title>Lyrikmail  Die tägliche Dosis Poesie</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4504091/</link>
    <description>Lyrikmail ist ein kostenloser Service, der die Herzen aller Poesiebegeisterten (und derer die es noch werden wollen) höher schlagen lässt. Denn einmal eingetragen bekommt man täglich von Montag bis Freitag ein E-Mail mit einem Gedicht und einer kurzen Biographie des Autors zugesandt. Für alle die es lieber langsam angehen wollen, gibt es diesen Service auch nur einmal pro Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nutze Lyrikmail schon lange und habe schon einige nette Gedichte kenngelernt. In der heutigen Ausgabe fand sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rainer Maria Rilke (1875-1926)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge&lt;br /&gt;
und keine Heimat haben in der Zeit.&lt;br /&gt;
Und das sind Wünsche: leise Dialoge&lt;br /&gt;
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern&lt;br /&gt;
die einsamste Stunde steigt,&lt;br /&gt;
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,&lt;br /&gt;
dem Ewigen entgegenschweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun Lust auf die tägliche Dosis Poesie bekommen hat, kann sich &lt;a href=&quot;http://www.lyrikmail.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; dafür anmelden.</description>
    <dc:creator>Berenice</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Berenice</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-03T19:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4290586/">
    <title>Selbstverfasste, ausgewählte Gedichte</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4290586/</link>
    <description>Diese Rubrik soll dazu dienen, ausgewählte Gedichte junger Lyriker -also vielleicht auch eurer!- vorzustellen. Herbei Herbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Blogs von &lt;a href=&quot;http://jan.twoday.net&quot;&gt;7an&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://lavieentschokie.twoday.net&quot;&gt;Tschokie&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://schnupftabakdose.twoday.net&quot;&gt;Flominhio&lt;/a&gt; findet ihr darüber hinaus Gedichte und Gedanken dieser jungen Menschen.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-20T07:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4290783/">
    <title>Geschätzte Prosa</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4290783/</link>
    <description>Für eure liebsten Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane - hier könnt ihr Empfehlungen, Berichte und Gedanken darüber niederschreiben und selbstverständlich auch Eigenes vorstellen!</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik und Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T07:41:00Z</dc:date>
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