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    <title>Freunde von Cafés und Literatur : Rubrik:Kulturthemen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Tarass</dc:publisher>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-13T09:19:22Z</dc:date>
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    <title>Freunde von Cafés und Literatur</title>
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    <title>Was wir so mögen ...</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5700105/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wordle.net/&quot;&gt;wordle.net&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-13T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5565186/">
    <title>so ähnlich wie bei Le Clézio ...</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5565186/</link>
    <description>In einer großen Kooperation von Bank Austria, KulturKontakt Austria und Wieser-Verlag wurde im vergangenen Herbst auf der Buchmesse Wien zum zweiten Mal der Literaturpreis &lt;i&gt;Bank Austria literaris&lt;/i&gt; vergeben. Dieser ist dem Charakter nach ein mit einer recht hohen Summe dotierter Förderpreis, dessen Ziel es ist, den Kulturstransfer zwischen Südosteuropa und Österreich (und ferner dem deutschsprachigen Raum) zu fördern. Dies geschieht im Rahmen des Preises vor allem in Richtung Südosteuropa&#8594;Österreich, indem die 3 bestplazierten Bücher ins Deutsche übersetzt und von Wieser verlegt werden. Die Preisträger werden &quot;aus rund 800 Titeln durch nationale und internationale Jurien ermittelt&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(www.ontop-online.at)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Preise sollen somit unbekannte Namen aus den Tiefen der zeitgenössischen Literaur ans nationale Tageslicht und auf den deutschsprachigen Buchmarkt befördert werden- ganz ähnlich wie es, im viel größeren Stil halt, im vorigen Jahr mit Jean Marie Gustave Le Clézio vor sich ging. Obschon bereits übersetzt und verlegt war dieser ja zwischenzeitlich wieder auf die Backlist und damit gewissermaßen in der Versenkung verschwunden. Erst bei Verleihung des Preises wurden, in Voraussicht des bevorstehenden Runs auf Le Clézios Schaffen, die Druckmaschinen wieder angeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Siegertitel sind nunmehr seit letztem Jahr  (recht aktuell ist der Beitrag somit nicht) übersetzt und liegen nun in den Buchhandlungen auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Agda Bavi Pain(Slovakei)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wieser-verlag.com/?q=node/1107&quot;&gt;Koniec sveta (Am Ende der Welt)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sr&#273;an Valjarevi&#263; (Serbien)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wieser-verlag.com/?q=node/1108&quot;&gt;Komo (Como)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Palmi Rancev (Bulgarien)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wieser-verlag.com/?q=node/1109&quot;&gt;Malko kasmet za po-kasno (Ein bisschen Glück für später).&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Heuer wurde auch ein Sonderpreis für Lyrik vergeben, der an den slowakischen Dichter Rudolf Jurolek für sein Buch ivot je moný (Das Leben ist möglich) geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus &lt;i&gt;erhalten&lt;/i&gt; Katarina Marincic (Slowenien), Sigitas Parulskis (Litauen), Ion Manolescu (Rumänien), Aleksej Iwanow (Russland), Peter Semolic (Slowenien), Tanja Stupar-Trifunovic (Bosnien-Herzegowina) und Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki (Polen) einen vierwöchigen Aufenthalt in Wien.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(www.buecher.at)&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-06T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5547083/">
    <title>Der Autor in Zeiten des Krieges</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5547083/</link>
    <description>Einer meiner Lieblingsautoren, Haruki Murakami, wurde am 20. Februar 2009 ein Literaturpreis in Israel verliehen. Viele haben ihm davon abgeraten, diesen entgegenzunehmen, es wurde ihm sogar mit einem Boykott seiner Bücher gedroht. Und doch ist er nach Jerusalem gereist und hat den Preis mit einer sehr interessanten und, wie ich finde, schönen Rede entgegengenommen. Zu finden ist diese &lt;a href=&quot;http://www.salon.com/books/feature/2009/02/20/haruki_murakami/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Berenice</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Berenice</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-27T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5460687/">
    <title>Streit um Haruki Murakami</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5460687/</link>
    <description>Hihi, eine interessante archäologische Entdeckung! Beim literarischen Quartett gibts Streit, als Haruki Murakamis &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=fSpqs1kYra8&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Gefährliche Geliebte&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; diskutiert wird:)! Na, ich werds, denk ich, jetzt, wo es so schmackhaft gemacht wurde, mal lesen ...</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-21T02:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5426703/">
    <title>Joseph Roth: Zum siebzigsten Todestage</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5426703/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;b&gt;Zitat und Abb. aus:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.diogenes.ch/leser/katalog/hoerbuecher/a-z/l/9783257801583/hoerbuch&quot;&gt;&quot;Die Legende vom heiligen Trinker&quot;&lt;/a&gt; (Diogenes Hörbuch)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai des Jahres 1939 jährt sich das Datum des Todes Joseph Moses Roths zum 70 Male. Ihm, der heute als einer der größten österreichischen Schriftsteller gilt, widmet denn 3sat im April einen &lt;b&gt;mehrtägigen Fernseh-Programmschwerpunkt&lt;/b&gt;. Es bieten sich hier die Möglichkeit, mehrere der Fernsehrverfilmungen seiner Romane und Erzählungen anzusehen und evtl. aufzuzeichnen- da diese anderweitig kaum aufzutreiben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Programm in 3sat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9679; Eingeleitet wird der Schwerpunkt mit der Erstausstrahlung der Dokumentation &lt;b&gt;&quot;Das bin ich wirklich: Böse, besoffen, aber gescheit&quot;&lt;/b&gt; (A 2009) am &lt;i&gt;1. April&lt;/i&gt; um 21 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9679; An den Abenden des &lt;i&gt;1., 2. und 3. April&lt;/i&gt; werden dann jeweils um 22.25 Uhr die drei Teile des &lt;b&gt;&quot;Radetzkymarsch&quot;&lt;/b&gt; (A 1994) ausgestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9679; Samstag den &lt;i&gt;4. April&lt;/i&gt; wird um 20.15 Uhr die Verfilmung der &lt;b&gt;&quot;Rebellion&quot;&lt;/b&gt; (A 1992) übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9679; Die Übertragung der dreiteiligen Verfilmung des Romans &lt;b&gt;&quot;Hiob&quot;&lt;/b&gt; (A 1978) folgt an den Abenden des &lt;i&gt;8. April &lt;/i&gt;um 22.25 Uhr sowie &lt;i&gt;9. und 10. April&lt;/i&gt; um jeweils 22.00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9679; Abschließen werden das Programm die Verfilmungen des &lt;b&gt;&quot;Tarabas&quot;&lt;/b&gt; (Zweiteiler, A 1981) am &lt;i&gt;12. und 13. April&lt;/i&gt; um jeweils 11.00 sowie jene des Romans &lt;b&gt;&quot;Das falsche Gewicht&quot;&lt;/b&gt; (D 1971) am &lt;i&gt;12. April&lt;/i&gt; um 22.00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters bringt Kiepenheuer und Witsch zum Anlass des siebzigsten Todesjahres im Februar ein neues großes Joseph Roth-Buch &lt;a href=&quot;http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462041026&quot;&gt;(&quot;Joseph Roth - Leben und Werk in Bildern&quot;&lt;/a&gt;) heraus. Bei KiWi sind auch das Gesamtwerk Joseph Roths sowie manch anderes biographisches Buch (wie Soma Morgenstern &lt;a href=&quot;http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040005&quot;&gt;&quot;Joseph Roths Flucht und Ende&quot;&lt;/a&gt;) erhältlich.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-06T07:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5415317/">
    <title>Literaturbeilage der NZZ</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5415317/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/schoenswetter/87514782/&quot;&gt;Karl Schönswetter auf flickr.com&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Liebhaber von Büchermagazinen hält die Neue Zürcher Zeitung was wirklich Nettes bereit- und zwar ihre informative, schön gestaltete, ca. 30seitige &lt;b&gt;Literaturbeilage &quot;Bücher am Sonntag&quot;&lt;/b&gt;. In der Printversion liegt sie einmal monatlich der NZZ Wochenendausgabe bei, im Internet ist sie als pdf gratis les- und downloadbar. Im Archiv der &quot;Bücher am Sonntag&quot; auf &lt;i&gt;nzz.ch&lt;/i&gt; kann sowohl auf die aktuelle als auch auf ältere Ausgaben zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider war es bisher unmöglich, dauerhaft auf dieses Archiv zu verlinken, da sich die Adresse immer wieder änderte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/buecher_am_sonntag_1.768644.html&quot;&gt; &lt;b&gt;[zur NZZ-HP...]&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5286873/">
    <title>Tannöd-Verfilmung</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5286873/</link>
    <description>Liebhaber des Romans von Andrea Maria Schenkel werden sich vielleicht freuen, dass am 9. September dieses Jahres mit den Dreharbeiten zur Verfilmung begonnen wurde. Wird sich zeigen, ob die dann mt dem Original mithalten kann.
&lt;hr /&gt;

&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Bild:&lt;a href=&quot;http://www.tz-online.de/de/aktuelles/stars/artikel_52707.html&quot;&gt;http://www.tz-online.de/de/aktuelles/stars/artikel_52707.html&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
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    <dc:date>2008-10-29T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5214595/">
    <title>Gratis studieren in Österreich</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5214595/</link>
    <description>Wir freuen uns, denn mit dem gestrigen Tage wurde die Abschaffung der Studiengebühren in Österreich beschlossen- und somit steht es uns wieder frei, aus Interesse mal wo reinzuschnuppern und/oder nach belieben Lehrveranstaltungen zu besuchen- auch wenn wir ein Studium betreiben sollten, ohne uns sicher zu sein, ob und wann wir es abzuschließen gedenken. Sicher, ein Nachteil mag sein, dass die Zahl derer, die Studien besuchen, ohne sich dafür zu interessieren und ohne abzuschließen, anwächst und &quot;zumindest&quot; das Budget und die Kapazitäten verhältnismäßig mehr beansprucht. Aus Interesse zu studieren und Wissen zu erwerben ist hingegen meiner Ansicht nach sicher kein Nachteil. Schließlich kann man es (auch ohne Abschluß) unter Umständen im Berufe anwenden,-oder man hat zumindest bessere Chancen bei der Millionenshow. Spricht eben nix gegen ein bisschen Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns somit weniger, dass am Sonntag gewählt wird. Denn die dunklere Hälfte der derzeitigen Österreichischen Regierung (,welche gegen die Abschaffung war,) hat bereits vor Wochen angekündigt, diese Entscheidung im Falle eines Wahlsieges (bzw. falls sie irgendwie in ein, zwei Monaten dann doch wieder eine Mehrheit dagegen zambringen) wieder rückgängig zu machen und die Gebühren wieder einzuführen.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T05:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4792213/">
    <title>Fischer Klassik</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4792213/</link>
    <description>Der Fischer-Verlag brachte diese Tage eine neue, sehr schön gestaltete und zudem recht kostengünstige Reihe heraus, in der eine umfangreiche Auswahl an sogenannten &quot;Klassikern&quot;, angefangen von Romanen und Erzählungen über Dramen, Märchen und Gedichtsammlungen bis hin zu politischen und philosophischen Essays vorgestellt wird. Die Bücher sind jeweils durch einen Beitrag aus Kindlers Literaturlexikon ergänzt. Die Liste der Autoren ist darum freilich lang! Die ersten Bücher der Fischer Klassik wurden Anfang des Monats herausgegeben, und die Reihe wird nun bis Dezember 2008 jedes Monat um einige Werke erweitert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fischerklassik.de&quot;&gt;&lt;b&gt;Hier&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; gelangt ihr zur HP. Im Laufe der Zeit werden auf dieser Seite auch immer wieder Bücher aus dieser Reihe verlost werden.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T12:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4621801/">
    <title>Buchbesprechungen, Buchtipps, Kritiken</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4621801/</link>
    <description>Gerade eben klick ich auf &quot;nächstes Blog lesen&quot; und stosse auf dieses hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://grosseliteratur.twoday.net/&quot;&gt;&lt;b&gt;Lit-Blog&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;! Ich bin eigentlich ganz froh darüber, denn dort werden Bücher vorgestellt und besprochen, die von mir wahrscheinlich in fünfzig Jahren nicht kommen würden, und so kann ich euch denn getrost dorthin weiterempfehlen! Besprochen wird dort etwa die Triologie um den &quot;Goldenen Kompass&quot;, die Bücher zu &quot;Narnia&quot; oder  das berühmte &quot;Per Anhalter durch die Galaxis&quot; - einiges also aus dem Bereich Fantasy, aber auch aus dem Bereiche der Historischen Romane oder der Belletristik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nach dessen Motto &lt;i&gt;Reading is stylish!&lt;/i&gt; möchte ich euch an dieser Stelle auch den &lt;a href=&quot;http://bookstore.twoday.net/&quot;&gt;&lt;b&gt;bookstore&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; nahelegen! Dort gibts viele viele Beiträge zu Büchern aus allen Ecken und Genres!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Zur Zeit wird dort gerade an einer eigenen Homepage gebastelt, deshalb gibts in letzter Zeit leider wenig neues. Es ist aber dennoch einiges vorhanden ... )&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-16T22:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4543683/">
    <title>Da Dodara</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4543683/</link>
    <description>... kimmt ins Radio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ORF hat diese Tage gemeinsam mit dem Norddeutschen Rundfunk ein großes Hörspielprojekt fertiggestellt, und präsentiert nun Heimito von Doderers Wien-Zeitgemälde &quot;Die Strudelhofstiege&quot; als Trilogie. Darin flaniert Doderer, so beschreibt der ORF die Handlung, &quot;durch die Wiener Gesellschaft vor und nach dem Zerfall der Monarchie&quot;. Man &lt;a href=&quot;http://radiokulturhaus.orf.at/highlights/111116.html&quot;&gt;sendet&lt;/a&gt; das dreiteilige Hörspiel heuer zu Weihnachten, am 24, 25, 26.12., um jeweils 14 Uhr auf Oe1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, wie ihr vieleicht schon gelesen habt, startet ja das Schauspielhaus ab 31 Dezember dieses Jahres mit einer fortlaufenden &lt;a href=&quot;http://www.schauspielhaus.at/jart/prj3/schauspielhaus/main.jart?rel=de&amp;reserve-mode=active&amp;content-id=1188466708002&amp;produktionen_id=1189719855467&quot;&gt; Strudlhofstiegen-Inszenierung&lt;/a&gt; in zwölf Teilen.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturthemen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T05:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4513869/">
    <title>Chronik des zwanzigsten Jahrhunderts in Tönen und Bildern</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4513869/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein bisschen in die Literatur und Kultur, Politik und Zeitgeist des zwanzigsten Jahrhunderts in Österreich hineinschnuppern möchte, für den ist -glaub ich- die &lt;a href=&quot;http://www.mediathek.at/&quot;&gt;&lt;b&gt;Österreichische Mediathek&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; des technischen Museums recht interessant!&lt;br /&gt;
Und um auch nicht lang suchen zu lassen gibts hier die direkten Links zur wunderbaren &lt;a href=&quot;http://www.akustische-chronik.at/&quot;&gt;&lt;b&gt;Akustischen Chronik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, die ich sehr empfehle, sowie zu einer umfangreichen Sammlung von &lt;a href=&quot;http://www.mediathek.at/galerien_1/literatur_1/literatur/Literatur_2.htm&quot;&gt;&lt;b&gt;Stimmportraits&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; österreichischer Autoren und Autorinnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Enjoy!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T21:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/4398687/">
    <title>Die Kartause von Parma</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/4398687/</link>
    <description>Im &lt;a href=&quot;http://www.literaturhaus.at/&quot;&gt;Literaturhaus Wien&lt;/a&gt; wird am 9.November um 19.30h Elisabeth Edls Neuübersetzung von Stendhals &quot;Kartause von Parma&quot; präsentiert - es werden Passagen daraus gelesen werden und die Übersetzerin wird über ihre Arbeit sprechen. Eintritt frei. Adresse: Seidengasse 13, A-1070 Wien&lt;br /&gt;
Im Übrigen find ich das auch ´ne recht gute Sache, dass dieses Buch, von dem´s irgendwie nur alte, verstaubte Versionen gibt, mal gründlich &quot;entstaubt&quot; und auf vordermann gebracht wird :).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.literaturhaus.at/veranstaltungen/lh/index.html&quot;&gt;[Zur Veranstaltung]&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-10-30T22:53:00Z</dc:date>
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    <title>Ein Texter, mal mit Text, mal ohne</title>
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    <description>Ich habe hier eine Kleinigkeit entdeckt, die denen unter euch, die &lt;a href=&quot;http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/jandl/index.html&quot;&gt;Ernst Jandl&lt;/a&gt; mögen, vielleicht Freude machen wird. Dieser Link zeichnet sich durch Infos zu Leben und Werk ebenso aus wie durch Original Bild- und Tonaufzeichnungen von Jandl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die daran Gefallen gefunden haben: Im Hörverlag ist unter dem Titel &lt;i&gt;&quot;Eile mit Feile&quot;&lt;/i&gt; eine Gedichtsammlung, die etwa 70 Gedichte umfasst und vom Autor selbst gelesen wurde, erschienen. Diese gibt es auch in den Wiener Büchereien auszuborgen.</description>
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    <dc:date>2007-10-20T07:28:00Z</dc:date>
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    <title>Theater auf DVD</title>
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    <description>Eine österreichische Medienagentur bringt diese Tage etwas auf den Markt, das doch recht ungewöhnlich ist: Eine &lt;a href=&quot;http://www.hoanzl.at/&quot;&gt;zwanzigteilige DVD-Serie&lt;/a&gt; mit guten &lt;a href=&quot;http://www.josefstadt.org/Theater/Service/DVDEdition.html&quot;&gt;Inszenierungen des Theaters in der Josefstadt&lt;/a&gt; aus den Jahren 1961 bis 2007. Eigentlich eine gute Nachricht, wie ich meine, die aber doch einen Haken hat: jede dieser DVDs kostet stolze 20 Euro. Aber bitte- wir habens ja. Ich bin für einen 50%-Studentenrabatt.
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