Kaffeehäuser im Dritten Bezirk
3. Dass die Cafévielfalt im Dritten nicht die größte und beste ist, darin stimme ich mit dem Falter ganz und gar überein. Beisltechnisch gibt es in der Gegend zwar das schwarze Café, und auch das Rochus hat sich vor einigen Jahren erfolgreich am Rochusmarkt angesiedelt. Seit fast dreißig Jahren dürfte aber das Café Malipop im Dritten ein Fixstern am Landstrasser Szenehimmel und als gemütliches, "alternatives" Lokal weit und breit (vielleicht nicht nur in diesem Bezirk) einzigartig sein. "Mit einer Freundin hat Margit Wolf das Café gegründet, seit einigen Jahren führt sie das Malipop alleine und ist seither Chefin, Kellnerin und DJ in Personalunion. Was das Malipop so einzigartig macht, ist die Musik, die hier gespielt wird. "Die ist hier wirklich etwas Besonderes", sagt die Chefin stolz. Nicht nur, da--ss ausschließlich Vinyl aufgelegt wird, jede Platte aus der riesigen Sammlung wird auch ausgespielt. Ob Indie-Rock oder elektronische Musik - nicht nur musikalisch ist das Malipop jung geblieben." (www.falter.at) Gelegen ist es etwas abseits, von außen wirkt es recht unscheinbar, und so hat es lange Zeit gebraucht, bis ich darauf gestoßen bin- worüber ich nun sehr froh bin.
Das Malipop hat, wie der Falter so schön sagt, wirklich Charme und ist einen Besuch wert!

Café Malipop
1030, Ungargasse 10
Mo-Sa 19-02 Uhr
foto: celofan auf flickr.com
3. Gern besucht und äußerst populär (vielleicht auch deshalb, weil die Gegend wie gesagt nicht mit vielen guten Cafés und Abendlokalen gesegnet ist) ist das Rochus am Rochusmarkt. Es hat einen schönen Gastgarten, innen ist es sehr modern und schick eingerichtet. An und für sich ein angenehmes und nettes Lokal, wenn auch teuer und vielleicht auch mehr als viele andere Lokale etwas nobel oder "snobbig" angehaucht.

Café Rochus
Landstrasser Hauptstrasse 55-57, 1030
So-Do 8-2h, Fr-Sa 8-4h
3. Ein literarisches Andenken hat dem Café Zartl nahe der Rotundenbrücke am Donaukanal Heimito von Doderer mit seinem Roman "Die Wasserfälle von Slunj" hinterlassen, dessen Protagonisten sich dort gerne auf ein tete-a-tete einfanden. Auch heute ist das Zartl ("seit 1883") noch ein sehr nettes Plätzchen für angenehme Stunden, Sonntags von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr auch mit Klaviermusik. Die Preise sind dort schön moderat: die Melange geht für 2,60 übern Tisch.

Café Zartl
Rasumofskygasse 7, A-1030 Wien
Strassenbahn 1, Löwengasse
Das Malipop hat, wie der Falter so schön sagt, wirklich Charme und ist einen Besuch wert!

Café Malipop
1030, Ungargasse 10
Mo-Sa 19-02 Uhr
foto: celofan auf flickr.com
3. Gern besucht und äußerst populär (vielleicht auch deshalb, weil die Gegend wie gesagt nicht mit vielen guten Cafés und Abendlokalen gesegnet ist) ist das Rochus am Rochusmarkt. Es hat einen schönen Gastgarten, innen ist es sehr modern und schick eingerichtet. An und für sich ein angenehmes und nettes Lokal, wenn auch teuer und vielleicht auch mehr als viele andere Lokale etwas nobel oder "snobbig" angehaucht.

Café Rochus
Landstrasser Hauptstrasse 55-57, 1030
So-Do 8-2h, Fr-Sa 8-4h
3. Ein literarisches Andenken hat dem Café Zartl nahe der Rotundenbrücke am Donaukanal Heimito von Doderer mit seinem Roman "Die Wasserfälle von Slunj" hinterlassen, dessen Protagonisten sich dort gerne auf ein tete-a-tete einfanden. Auch heute ist das Zartl ("seit 1883") noch ein sehr nettes Plätzchen für angenehme Stunden, Sonntags von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr auch mit Klaviermusik. Die Preise sind dort schön moderat: die Melange geht für 2,60 übern Tisch.

Café Zartl
Rasumofskygasse 7, A-1030 Wien
Strassenbahn 1, Löwengasse
Tarass - 1. Jan, 09:18




