Sprechen sie Jiddisch?
Jiddisch ist a sehr interessante, a wohlkingende und sympathische Sprach. Gesprochen haben´s (oder sprechens noch?) die Juden Europas, in einer Zeit, da noch viele von ihnen hier lebten, in Polen und auch andernorts.
Wer etwa in "Melnitz" von Charles Lewinsky oder in "Nächstes Jahr in Jerusalem" von André Kaminsky reingelesen hat, der hat vielleicht schon Gefallen daran gefunden an der Art, wie unter Juden der alte Onkel mit dem Neffen, der Nachbar mit dem Vater und dergleichen spricht.
Zvi Kolitz hat nun vor vielen Jahren etwas geschrieben, dass, von Paul Badde bearbeitet und gewissermaßen "wiederentdeckt", bei Diogenes erschienen- und in Hinsicht suf die Jiddische Kultur und Sprache von großem Interesse ist: a zweisprachiges Buch, und zwar Jiddisch-Deutsch. Es trägt den Titel "Jossel Rakovers Wendung zu Gott" und ist das fiktive Testament eines Mannes, kurz vor seinem Tod im Warschauer Ghetto.
Dies ist eine Seltenheit und somit gewissermaßen "neu", wenngleich man auch bei Buchkatalog.de zum Beispiel dann weitere, andere Jiddisch-Deutsche Bücher, vor allem Lyrik, finden kann. Kolitz´ und Baddes Buch darüber hinaus als Diogenes-Hörbuch, wunderbar gelesen von Traugott Buhre, erhältlich. Und wer sich weiter noch interessiert, kann sich schließlich auch über Leo Rostens Jiddisch-Enzyklopädie stürzen.
Wer etwa in "Melnitz" von Charles Lewinsky oder in "Nächstes Jahr in Jerusalem" von André Kaminsky reingelesen hat, der hat vielleicht schon Gefallen daran gefunden an der Art, wie unter Juden der alte Onkel mit dem Neffen, der Nachbar mit dem Vater und dergleichen spricht.
Zvi Kolitz hat nun vor vielen Jahren etwas geschrieben, dass, von Paul Badde bearbeitet und gewissermaßen "wiederentdeckt", bei Diogenes erschienen- und in Hinsicht suf die Jiddische Kultur und Sprache von großem Interesse ist: a zweisprachiges Buch, und zwar Jiddisch-Deutsch. Es trägt den Titel "Jossel Rakovers Wendung zu Gott" und ist das fiktive Testament eines Mannes, kurz vor seinem Tod im Warschauer Ghetto.
Dies ist eine Seltenheit und somit gewissermaßen "neu", wenngleich man auch bei Buchkatalog.de zum Beispiel dann weitere, andere Jiddisch-Deutsche Bücher, vor allem Lyrik, finden kann. Kolitz´ und Baddes Buch darüber hinaus als Diogenes-Hörbuch, wunderbar gelesen von Traugott Buhre, erhältlich. Und wer sich weiter noch interessiert, kann sich schließlich auch über Leo Rostens Jiddisch-Enzyklopädie stürzen.
Tarass - 15. Dez, 19:25




