Berenices Buchrezension (10)
Titel: Novecento
Autor: Alessandro Baricco
Ausgeliehen weil: Ich die Verfilmung toll finde
Zum Autor: Alessandro Baricco wurde am 25. Jänner 1958 in Turin geboren. Er studierte Philosophie und Musikwissenschaft und arbeitete zehn Jahre als Opernkritiker für italienische Tageszeitungen. Bis 1994 führte er die Literatursendung „Pickwick“. Außerdem unterrichtete er „Kreatives Schreiben“ an der von ihm gegründeten Privat-Universität Scuola Holden in Turin.
Der Inhalt: Novecento erzählt die Geschichte vom gleichnamigen Mann, der als Neugeborener auf dem luxuriösen Ozeandampfer „Virginian“ vom Matrosen Danny Boodman gefunden und aufgezogen wird. Novecento verbringt sein ganzes Leben auf dem Schiff und wird zu einem der bekanntesten Klavierspieler.
Meine Gedanken zum Buch: Diese Geschichte ist einfach nur schön. Eigentlich geschrieben als Theaterstück für einen Mann liest es sich wie eine Erzählung. Nur die wenigen Regieanweisungen erinnern noch an die ursprüngliche Bestimmung.
Das Buch ist witzig, berührend und regt zum Nachdenken an. Was braucht man zum Glücklichsein? Und sind es wirklich so viele Dinge, wie wir denken?
Wer das Buch nicht lesen oder lieber einen netten Filmabend verbringen möchte, kann beruhigt zur Verfilmung („Der Ozeanpianist“) greifen. Diese ist nämlich wirklich gelungen und steht dem Buch in nichts nach.
Autor: Alessandro Baricco
Ausgeliehen weil: Ich die Verfilmung toll finde
Zum Autor: Alessandro Baricco wurde am 25. Jänner 1958 in Turin geboren. Er studierte Philosophie und Musikwissenschaft und arbeitete zehn Jahre als Opernkritiker für italienische Tageszeitungen. Bis 1994 führte er die Literatursendung „Pickwick“. Außerdem unterrichtete er „Kreatives Schreiben“ an der von ihm gegründeten Privat-Universität Scuola Holden in Turin.
Der Inhalt: Novecento erzählt die Geschichte vom gleichnamigen Mann, der als Neugeborener auf dem luxuriösen Ozeandampfer „Virginian“ vom Matrosen Danny Boodman gefunden und aufgezogen wird. Novecento verbringt sein ganzes Leben auf dem Schiff und wird zu einem der bekanntesten Klavierspieler.
Meine Gedanken zum Buch: Diese Geschichte ist einfach nur schön. Eigentlich geschrieben als Theaterstück für einen Mann liest es sich wie eine Erzählung. Nur die wenigen Regieanweisungen erinnern noch an die ursprüngliche Bestimmung.
Das Buch ist witzig, berührend und regt zum Nachdenken an. Was braucht man zum Glücklichsein? Und sind es wirklich so viele Dinge, wie wir denken?
Wer das Buch nicht lesen oder lieber einen netten Filmabend verbringen möchte, kann beruhigt zur Verfilmung („Der Ozeanpianist“) greifen. Diese ist nämlich wirklich gelungen und steht dem Buch in nichts nach.
Berenice - 19. Sep, 19:35




