Berenices Buchrezension (6)
Titel: Das Albtraumreich des Edward Moon
Autor: Jonathan Barnes
Gekauft weil: Der Text auf der Buchrückseite einiges an Lesespaß versprochen hat
Zum Autor: Der in London lebende Jonathan Barnes graduierte in Oxford in englischer Literatur und ist für mehrere britische Tageszeitungen und Magazine als freier Kolumnist tätig. „Das Albtraumreich des Edward Moon“ ist sein erster Roman.
Der Inhalt: Hauptperson in diesem Buch ist Edward Moon. Ein Zauberkünstler dessen wahre Leidenschaft das Lösen von Kriminalfällen ist. Seine beste Zeit ist jedoch vorbei und so macht er sich in diesem Buch zu seinem letzten Fall auf, der ihn in die Unterwelt des viktorianischen Londons, bevölkert von Fliegenmenschen, Hellsehern und Geheimbünden, führt.
Meine Gedanken zum Buch: Wie oben bereits erwähnt habe ich mir dieses Buch gekauft, weil mich der Text auf der Buchrückseite angesprochen hat. Ich möchte ihn hier kurz wiedergeben: „Seien Sie gewarnt – dieses Buch besitzt keinen wie auch immer gearteten literarischen Wert! Dieser Roman ist ein grässliches Konvolut von Unsinnigkeiten, bevölkert von wenig überzeugenden Charakteren, geschrieben in öder Prosa, oft genug lächerlich und durchweg bizarr. Wie werden kein Wort glauben, und doch ist alles wahr!“ Nachdem ich dies gelesen hatte freute ich mich auf ein witziges und unterhaltsames Buch, dass sich selbst nicht zu ernst nimmt. Leider traf das meiste aus diesem Absatz wirklich auf das Buch zu.
Die Charaktere waren nicht wirklich ausgearbeitet. Einzig der Schlafwandler (Moons Assistent) und die „Präfekten“ (ein interessantes Paar Auftragskiller) brachten ein wenig Schwung in die Sache. Der Schreibstil war an sich gut und flüssig zu lesen. Leider hat Barnes es nicht geschafft, eine spannende Geschichte zu schreiben. Das Ende ist mehr als enttäuschend.
Mein Fazit: Als Buch für Zwischendurch ganz nett zu lesen, aber man sollte keine zu großen Erwartungen haben.
Autor: Jonathan Barnes
Gekauft weil: Der Text auf der Buchrückseite einiges an Lesespaß versprochen hat
Zum Autor: Der in London lebende Jonathan Barnes graduierte in Oxford in englischer Literatur und ist für mehrere britische Tageszeitungen und Magazine als freier Kolumnist tätig. „Das Albtraumreich des Edward Moon“ ist sein erster Roman.
Der Inhalt: Hauptperson in diesem Buch ist Edward Moon. Ein Zauberkünstler dessen wahre Leidenschaft das Lösen von Kriminalfällen ist. Seine beste Zeit ist jedoch vorbei und so macht er sich in diesem Buch zu seinem letzten Fall auf, der ihn in die Unterwelt des viktorianischen Londons, bevölkert von Fliegenmenschen, Hellsehern und Geheimbünden, führt.
Meine Gedanken zum Buch: Wie oben bereits erwähnt habe ich mir dieses Buch gekauft, weil mich der Text auf der Buchrückseite angesprochen hat. Ich möchte ihn hier kurz wiedergeben: „Seien Sie gewarnt – dieses Buch besitzt keinen wie auch immer gearteten literarischen Wert! Dieser Roman ist ein grässliches Konvolut von Unsinnigkeiten, bevölkert von wenig überzeugenden Charakteren, geschrieben in öder Prosa, oft genug lächerlich und durchweg bizarr. Wie werden kein Wort glauben, und doch ist alles wahr!“ Nachdem ich dies gelesen hatte freute ich mich auf ein witziges und unterhaltsames Buch, dass sich selbst nicht zu ernst nimmt. Leider traf das meiste aus diesem Absatz wirklich auf das Buch zu.
Die Charaktere waren nicht wirklich ausgearbeitet. Einzig der Schlafwandler (Moons Assistent) und die „Präfekten“ (ein interessantes Paar Auftragskiller) brachten ein wenig Schwung in die Sache. Der Schreibstil war an sich gut und flüssig zu lesen. Leider hat Barnes es nicht geschafft, eine spannende Geschichte zu schreiben. Das Ende ist mehr als enttäuschend.
Mein Fazit: Als Buch für Zwischendurch ganz nett zu lesen, aber man sollte keine zu großen Erwartungen haben.
Berenice - 29. Jun, 19:32




