Berenices Buchrezension (4)
Titel: Der Wolkenatlas
Autor: David Mitchell
Gewünscht weil: Sich der Inhalt interessant angehört hat.
Zum Autor: David Mitchell wurde 1969 in Southport, Lancashire geboren. Nachdem er in Komparatistik promoviert hatte, lebte er ein Jahr in Sizilien und zog dann weiter nach Japan. Dort unterrichtete er an der Universität von Hiroshima. Er hat eine Frau und eine Tochter und lebt nach mehreren Jahren in Irland heute wieder in Japan. „Der Wolkenatlas“ war ein internationaler Bestseller. Seine weiteren Romane sind „Chaos“ und „Der dreizehnte Monat“.
Der Inhalt: Im Wolkenatlas werden sechs Leben geschildert, die sich eigentlich nicht kreuzen können, jedoch etwas gemeinsam haben und in Zusammenhang stehen. Zu den Protagonisten gehören zum Beispiel ein Anwalt im Jahr 1850 der Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist und ein koreanischer Klon.
Meine Gedanken zum Buch: Zuerst möchte ich etwas über den Aufbau des Buches sagen. Es werden nacheinander die sechs Geschichten begonnen und dann in der entgegengesetzten Reihenfolge wieder beendet. Ich habe mir damit am Anfang ein bisschen schwer getan, weil man immer in einer Geschichte gefangen war und plötzlich mittendrin mit einer neuen anfangen musste. Teilweise wollte ich am liebsten vorblättern und das Ende sofort lesen. Schlussendlich kann ich aber sagen, dass dieser Aufbau das Buch sehr gut abrundet und außerdem originell ist.
Die einzelnen Geschichten selbst sind nett zu lesen und wurden auch in einem größeren Zusammenhang geschrieben.
Autor: David Mitchell
Gewünscht weil: Sich der Inhalt interessant angehört hat.
Zum Autor: David Mitchell wurde 1969 in Southport, Lancashire geboren. Nachdem er in Komparatistik promoviert hatte, lebte er ein Jahr in Sizilien und zog dann weiter nach Japan. Dort unterrichtete er an der Universität von Hiroshima. Er hat eine Frau und eine Tochter und lebt nach mehreren Jahren in Irland heute wieder in Japan. „Der Wolkenatlas“ war ein internationaler Bestseller. Seine weiteren Romane sind „Chaos“ und „Der dreizehnte Monat“.
Der Inhalt: Im Wolkenatlas werden sechs Leben geschildert, die sich eigentlich nicht kreuzen können, jedoch etwas gemeinsam haben und in Zusammenhang stehen. Zu den Protagonisten gehören zum Beispiel ein Anwalt im Jahr 1850 der Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist und ein koreanischer Klon.
Meine Gedanken zum Buch: Zuerst möchte ich etwas über den Aufbau des Buches sagen. Es werden nacheinander die sechs Geschichten begonnen und dann in der entgegengesetzten Reihenfolge wieder beendet. Ich habe mir damit am Anfang ein bisschen schwer getan, weil man immer in einer Geschichte gefangen war und plötzlich mittendrin mit einer neuen anfangen musste. Teilweise wollte ich am liebsten vorblättern und das Ende sofort lesen. Schlussendlich kann ich aber sagen, dass dieser Aufbau das Buch sehr gut abrundet und außerdem originell ist.
Die einzelnen Geschichten selbst sind nett zu lesen und wurden auch in einem größeren Zusammenhang geschrieben.
Berenice - 1. Jun, 17:36


