Berenices Buchrezension (2)
Titel: Goulds Buch der Fische
Autor: Richard Flanagan
Gekauft weil: Ich den Titelzusatz „Ein Roman in zwölf Fischen“ so originell fand.
Zum Autor: Richard Flanagan wurde 1961 in Tasmanien geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie wohnt. Er studierte Geschichte in Oxford und schrieb neben „Goulds Buch der Fische“ noch weitere drei Romane. Diese sind „Death of a river guide“, „The sound of one hand clapping“ und „The unknown terrorist“.
Basierend auf seinem Roman „The sound of one hand clapping“ schrieb er außerdem ein Drehbuch und führte Regie im gleichnamigen Film. 1998 wurde dieser Film auf der Berlinale uraufgeführt. Außerdem war er für den Goldenen Bären als „Bester Film“ nominiert.
Der Inhalt: Der Sträfling William Buelow Gould fristet sein Dasein auf der australischen Gefängnisinsel Sarah Island, einer Strafkolonie des britischen Empires. Dort schreibt er seine Erinnerungen auf und illustriert diese mit detailgenauen Fischgemälden (daher auch der Titel).
Meine Gedanken zum Buch: Dieses Buch hat mir weniger gefallen. Die Sprache ist zeitweise für meinen Geschmack zu derb. Außerdem wechselt der Autor öfter mitten im Satz von der Ich-Perspektive in die dritte Person. Ich weiß nicht, ob das ein Übersetzungsfehler oder Absicht ist. Auch die Geschichte selbst hat mich nicht wirklich mitgerissen.
Was ich jedoch interessant finde ist die Tatsache, dass der Maler William Buelow Gould wirklich existierte. Im Internet findet man unterschiedliche Versionen seiner Lebensgeschichte. Fakt ist aber, dass es wirklich ein „Book of fish“ mit Fischbildern von ihm gibt. Diese Fischbilder wurden zur Illustration von Flanagans Buch verwendet.
Autor: Richard Flanagan
Gekauft weil: Ich den Titelzusatz „Ein Roman in zwölf Fischen“ so originell fand.
Zum Autor: Richard Flanagan wurde 1961 in Tasmanien geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie wohnt. Er studierte Geschichte in Oxford und schrieb neben „Goulds Buch der Fische“ noch weitere drei Romane. Diese sind „Death of a river guide“, „The sound of one hand clapping“ und „The unknown terrorist“.
Basierend auf seinem Roman „The sound of one hand clapping“ schrieb er außerdem ein Drehbuch und führte Regie im gleichnamigen Film. 1998 wurde dieser Film auf der Berlinale uraufgeführt. Außerdem war er für den Goldenen Bären als „Bester Film“ nominiert.
Der Inhalt: Der Sträfling William Buelow Gould fristet sein Dasein auf der australischen Gefängnisinsel Sarah Island, einer Strafkolonie des britischen Empires. Dort schreibt er seine Erinnerungen auf und illustriert diese mit detailgenauen Fischgemälden (daher auch der Titel).
Meine Gedanken zum Buch: Dieses Buch hat mir weniger gefallen. Die Sprache ist zeitweise für meinen Geschmack zu derb. Außerdem wechselt der Autor öfter mitten im Satz von der Ich-Perspektive in die dritte Person. Ich weiß nicht, ob das ein Übersetzungsfehler oder Absicht ist. Auch die Geschichte selbst hat mich nicht wirklich mitgerissen.
Was ich jedoch interessant finde ist die Tatsache, dass der Maler William Buelow Gould wirklich existierte. Im Internet findet man unterschiedliche Versionen seiner Lebensgeschichte. Fakt ist aber, dass es wirklich ein „Book of fish“ mit Fischbildern von ihm gibt. Diese Fischbilder wurden zur Illustration von Flanagans Buch verwendet.
Berenice - 31. Mrz, 23:56




