Hypothesen zur Zwischenwelt
Es heißt ja manchmal, des Menschen Geist bewege sich zwischen Träumen und Wirklichkeit mehr oder weniger frei. Zudem gibt es dann bekanntlich noch Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase, die uns Orientierung erschweren. Dem Menschen wird auf diese Weise ein mehrdimensionales Erleben möglich. Allerdings kann es durch die Überlappung der Dimensionen Raum I ("Wirklichkeit") und Raum II ("Traum") sowie Zeit I und Zeit II zu Wechselwirkungen (Interferenzen) kommen. Möglich sind die sogenannte destruktive Interferenz ("Auslöschung") sowie die konstruktive Interferenz ("Verstärkung"), aber auch alle andern Möglichkeiten, die sich durch Verschiebung der Phasen ergeben.

Dadurch wird eine Rekonstruktion der Ereignisse durch den im System befindlichen Erlebenden unmöglich; er muss auf Beobachtungen von Aussenstehenden zurückgreifen, wie etwa: "Du warst von dann bis dann mit uns da und bist dann um ... dorthin."

Dadurch wird eine Rekonstruktion der Ereignisse durch den im System befindlichen Erlebenden unmöglich; er muss auf Beobachtungen von Aussenstehenden zurückgreifen, wie etwa: "Du warst von dann bis dann mit uns da und bist dann um ... dorthin."
Tarass - 15. Mrz, 12:47




