Berenices Buchrezension (1)
Titel: Nachtzug nach Lissabon
Autor: Pascal Mercier
Gewünscht weil: Ich einige interessante Zitate aus dem Buch auf einer Homepage gelesen habe.
Zum Autor: Peter Bieri, der unter dem Pseudonym Pascal Mercier schreibt, wurde am 23. Juni 1944 in Bern geboren. Er ist Schriftsteller und Philosoph. Neben einigen philosophischen Schriften hat er folgende literarische Werke verfasst: „Perlmanns Schweigen“, „Der Klavierstimmer“ und „Lea“.
Der Inhalt: Nach einer Begegnung mit einer geheimnisvollen Frau verlässt der Lehrer Raimund Gregorius überstürzt die Schweiz und macht sich, mit einem Buch des Arztes Amadeu de Prado, auf den Weg nach Lissabon. Dort macht er sich daran das Leben Prados zu rekonstruieren und beginnt neben einer Reise in die Vergangenheit auch eine Reise zu sich selbst.
Meine Gedanken zum Buch: Eines der wenigen Bücher, das ich nicht vergessen werde. In einer schönen, fließenden Sprache lässt Mercier die fiktive Person Amadeu de Prado wieder auferstehen. Doch nicht nur Prado wird vor dem geistigen Auge lebendig. Auch die Nebendarsteller des Buches wachsen einem schnell ans Herz. Einzig der Protagonist Gregorius stand mir bis zum Schluss nicht wirklich nahe.
Neben der Lebendigkeit der Personen haben mir besonders die zitierten Textstellen aus dem Buch Prados gefallen. Diese regen sehr zum Nachdenken über Themen wie Loyalität, Einsamkeit, Liebe, Pflichtgefühl und vieles mehr an.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich vor einer kleinen Reise in die Philosophie nicht scheuen oder einfach nur ein nettes Buch lesen wollen.
Autor: Pascal Mercier
Gewünscht weil: Ich einige interessante Zitate aus dem Buch auf einer Homepage gelesen habe.
Zum Autor: Peter Bieri, der unter dem Pseudonym Pascal Mercier schreibt, wurde am 23. Juni 1944 in Bern geboren. Er ist Schriftsteller und Philosoph. Neben einigen philosophischen Schriften hat er folgende literarische Werke verfasst: „Perlmanns Schweigen“, „Der Klavierstimmer“ und „Lea“.
Der Inhalt: Nach einer Begegnung mit einer geheimnisvollen Frau verlässt der Lehrer Raimund Gregorius überstürzt die Schweiz und macht sich, mit einem Buch des Arztes Amadeu de Prado, auf den Weg nach Lissabon. Dort macht er sich daran das Leben Prados zu rekonstruieren und beginnt neben einer Reise in die Vergangenheit auch eine Reise zu sich selbst.
Meine Gedanken zum Buch: Eines der wenigen Bücher, das ich nicht vergessen werde. In einer schönen, fließenden Sprache lässt Mercier die fiktive Person Amadeu de Prado wieder auferstehen. Doch nicht nur Prado wird vor dem geistigen Auge lebendig. Auch die Nebendarsteller des Buches wachsen einem schnell ans Herz. Einzig der Protagonist Gregorius stand mir bis zum Schluss nicht wirklich nahe.
Neben der Lebendigkeit der Personen haben mir besonders die zitierten Textstellen aus dem Buch Prados gefallen. Diese regen sehr zum Nachdenken über Themen wie Loyalität, Einsamkeit, Liebe, Pflichtgefühl und vieles mehr an.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich vor einer kleinen Reise in die Philosophie nicht scheuen oder einfach nur ein nettes Buch lesen wollen.
Berenice - 6. Mrz, 22:53




