Kaffeehäuser im ersten Bezirk
1. Das Café Hawelka in einer Seitengasse des Grabens: als vielleicht bekanntestes Lokal Wiens repräsentiert es mit vielen Vorteilen den Charme der Wiener Kaffeehauskultur meiner Meinung nach sehr gut. Natürlich bringt das auch Nachteile mit sich: die Preise sind hoch (Melange 3€40cent) und das Lokal ist teilweise sehr voll. Ansonsten aber wirklich nett. Ich würde mal sagen ein überaus nettes Lokal mit langer Tradition.

Café Hawelka
Dorotheergasse 6, 1010
Mo,Mi-Sa 8-2h, Sonn-u. Feiertag 10-2h
1. Nur wenige Schritte vom Stefansdom sinds bis zum Café Altwien, dass sich als belebtes, aber auch schräges Lokal mit gemütlicher Atmosphäre auszeichnet. Meiner Ansicht nach besonders für Trinkabende zu empfehlen-auch bis in die Nacht hinein!


Kaffee Alt Wien
Bäckergasse 9, 1010
Mo-Do, So 10-2h, Fr-Sa 10-4h
1. Unscheinbar, aber doch eines meiner Lieblinge: Das Audimax-Buffet in der Wiener Hauptuni! Hört sich vielleicht etwas seltsam an, aber es ist echt nett dort: die Melange kostet (mittlerweile) 2,2€, man setzt sich wo dazu, kommt mit Menschen ins Gespräch, der Wirt ist sympatisch und legt jazzig-rockige Musik von Led Zeppelin bis Thelonious Monk auf. Das Audimax-Buffet schließt um ca. 18 Uhr und hat nur während des Uni-Betriebs offen.

Audimax-Buffet
Hauptuni / Dr. Karl Lueger-Ring, 1010 Wien
Mo-Fr ca. 8-ca. 18h (nur bei Uni-Betrieb)
1. Von Anfang an beliebt und hochwertgeschätzt hat sich vor wenigen Jahren am Schottentor die Kaffeeküche angesiedelt, und ist seither für nicht wenige d e r Ort für Kaffee & Co. rund ums Jonasreindl. Speis und Trank sind durchwegs gut und qualitativ und das Lokal ist nett gestaltet und prädestiniert für einen guten Morgenkaffee oder für einen Kaffeeplausch zwischendurch.

Kaffeeküche
U-Bahnpassage Schottentor
Mo-Fr. 7-20Uhr, Feiertags geschlossen
fotos: designzonelooshaus.at und 2-5-0-3-0-1 auf flickr.com
1. Als brauchbares Lokal in unmittelbarer Nähe der Hauptuni findet sich dann als drittes noch das modern und gemütlich eingerichtete "Coffee Day"- und bietet Gelegenheit, den Namen (für zumindest eine Stunde oder so) Programm werden zu lassen. Der Kaffee ist gut, Mobiliar und Ambiente sindeinladend -u.a. mit Korbsesseln und Couches- und die Preise ok (Melange €2,8). Wireless Lan steht zur Verfügung, und auch einige Tageszeitungen -unter anderem FAZ, Presse und Standard- liegen auf.

Coffee Day
Dr. Karl-Lueger-Ring 10
täglich von 8-23h
1. Ob "Heimstätte der Wiener Szene, [des] Kunst- und Kulturleben[s]" oder "Schauplatz großer Entscheidungen und historischer Entscheidungen"- es kann wohl jeder ganz nach Belieben seinen eigenen Namen für das kleine Café in der Milchgasse wählen. "Es ist eigentlich kein Lokal, es ist eine Höhle und diese Höhle ist heute verhältnismäßig komfortabel", stellt Thaddäus Podgorski das kleine Wiener Café Gutruf vor, dessen "schmucklose Glasfassade eher an einen aufgelassenen Friseursalon aus den 1970er Jahren als an einen Ort, der ab den frühen 1950er Jahren Heimstätte zahlreicher namhafter Künstler war, allen voran Helmut Qualtinger ..." Und so sollen im Hinterzimmer des Gutruf auch wesentliche Teile des "Herrn Karl" erdacht worden sein...
Zur heutigen Situation in der Höhle: immer noch skurrile Atmosphäre, hocheigenwilliges Publikum und überaus geschmalzene Preise: Der Bierkurs steht dort bei 4€ (!).
Die Zitate des Textes und das Bild stammen übrigens aus einem überaus interessanten Artikel Ursula Scheidles auf oe1.orf.at...

Café Gutruf
Milchgasse 1, 1010
Mo-Sa 8.30-24h
1. Ähnlich schräg auch das Kleine Café: in dem Lokal am Franziskanerplatz tummeln sich an 5 kleinen Marmortischchen im ruhigeren vorderen Bereiche wie auch hinten unten, an evtl. partytauglichen Tischen und zu abgedrehter Musik mannigfach Menschen (und darunter gewiss so mancher schräge Kauz), die die Atmosphäre des Lokals zu schätzen wissen. Der Melangepreis liegt hier bei 3€, eine recht gute Auswahl an Zeitungen (Zeit, NZZ, ...) ist vorhanden.

Kleines Café
Franziskanerplatz 3, 1010
Mo-Samstag 10-2h
Die nun folgenden Kaffeehäusern gehören sämtlich zu Wiens "gehobeneren" Klassikern.
Gewiss, teuer und etwas nobel, wobei man aber kaum fürchten braucht, z.B. auf überhebliche Kellner zu treffen: das Café Landtmann gegenüber dem Rathaus und neben dem Burgtheater ist eine der echt "besten" und sicher auch berühmtesten Wiener Adressen, und der Kaffee -besonders der Kännchenkaffee, wie ich finde- ist wirklich außergewöhnlich gut. Das Landtmann hat zudem eine ebenso hervorragende Patisserie, weshalb dort grossartige Torten angeboten werden. Das ganze hat natürlich seinen Preis, aber um sich mal etwas zu gönnen ist das schon ok.

Café Landtmann
Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010
Mo-So 7.30-24h
foto von paula moya auf flickr.com
Zum nun folgenden Griensteidl und Central steht in einem Artikel zur Wiener Literatur und Kaffeehauskultur folgende amüsante Anekdote geschrieben: "1897 fiel das Griensteidl – wie auch die Basteien und zahlreiche Gebäude am Graben und am Neuen Markt – der Spitzhacke zum Opfer. Halb nostalgisch, halb ironisch klagte Karl Kraus in "Die demolierte Literatur": "Unsere Literatur sieht einer Periode der Obdachlosigkeit entgegen, der Faden der dichterischen Produktion wird grausam abgeschnitten." Zum Glück existierten andere Cafés weiter. Die Stammgäste des Griensteidl übersiedelten damals ins Café Central. 1990 wurde im Nachfolgegebäude am Michaelerplatz ein neues Café Griensteidl eröffnet, das sich heute bei Einheimischen und Touristen wieder großer Beliebtheit erfreut." (www.webheimat.at: "Wiener Kaffeehauskultur")
1. Nunächst also zum -manche würden wohl sagen legendären- Café Griensteidl. Heute am Michaelerplatz beheimatet war dieses Lokal bis 1897 Stammcafé vieler Wiener Literaten (wie etwa Hermann Bahr, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, ...) Ich will dazu aber nicht lang reden, lest hier mehr!

Café Griensteidl
Michaelerplatz 2, 1010
Mo-So 8-23.30
fotos: Erin Butler auf flickr.com
1. Und nun das wahrscheinlich ebenso berühmte Café Central in der Herrengasse. Kaffee habe ich dort zwar noch nie getrunken, aber ich habe heute beim Spazierengehen einen Blick reingeworfen, und die Innenräume sind mit ihren Säulen wirklich sehr schön und imposant. Allerdings war auch sehr viel los, was durch das Warten von Personen am Eingang auf Sitzplätze evident wurde. Conclusio: Das Central ist wohl -da stimme ich Tschokie zu- empfehlenwert.

Café Central
Ecke Strauchgasse/Herrengasse, 1010
Mo bis Sa 7.30-22h; Sonn- und Feiertag 10-22h
1. Auch das Café Tirolerhof in direkter Nähe zur Albertina und zur Oper ist nett, und wartet mit freundlichen Kellnern, nettem Flair und kurzen Wartezeiten auf. Allerdings -so wie das Sperl oder das Hawelka- auch eines der Kaffeehäuser der höheren Preisklasse.
PS. Lecker Topfenkuchen!

Café Tirolerhof
Führichgasse 8, 1010
Mo-Sa 7-22h, Sonn- und Feiertag: 9.30-20h
1. Im Café Bräunerhof in der Stallburggasse 2 gibt es eine große Auswahl an Zeitungen (Neue Zürcher, FAZ,...) und guten Kaffee (auch Spezialitäten wie etwa Kaffee Crema). Mein heutiger Besuch hat mich absolut von diesem überaus gemütlichem und stilvollen Lokal überzeugt! Und übrigens, für Liebhaber seiner Literatur- Thomas Bernhard kehrte hier gern ein.

Cafe Bräunerhof
Stallburggasse 2, 1010
Mo-Fr 8-21h, Sa 8-19h, So 10-19h
1. Und hier natürlich auch eine kurze Erwähnung des Café Frauenhuber in der Himmelpfortgasse. Nicht touristisch, sehr ruhige Atmosphäre, etwas "gehoben", jedoch nicht überheblich! Und - was auch von Interesse ist, ein äußergewöhnliche Geschichte: gegründet von einem Hofkoch Maria Theresias als Nobelrestaurant führten hier sowohl Ludwig van Beethoven als auch W. A. Mozart Musikstücke auf. Nachteil - eben doch auch ein Lokal der höheren Preisklasse!

Café Frauenhuber
Himmelpfortgasse 6, 1010
Mo-So 8-23 Uhr, Sonn- und Feiertag Ruhetag
1. Im Café Schottenring kann man bei Klaviermusik (täglich von 14-19 Uhr) und Zeitung gemütliche Stunden verbringen. Allerdings teurere Preisklasse! Und: Wer dort die Augen offen hält, kann vieleicht eines der kleinen Schilder erspähen, auf denen vermerkt ist: Tischlein für Herrn Soundso oder Frau Soundso jeden Dienstag und Samstag um Soundsoviel Uhr reserviert.

Café Schottenring
Schottenring 19, 1010
Mo-Fr 6.30-23h, Sa-So u. Feiertag 8-21h

Café Hawelka
Dorotheergasse 6, 1010
Mo,Mi-Sa 8-2h, Sonn-u. Feiertag 10-2h
1. Nur wenige Schritte vom Stefansdom sinds bis zum Café Altwien, dass sich als belebtes, aber auch schräges Lokal mit gemütlicher Atmosphäre auszeichnet. Meiner Ansicht nach besonders für Trinkabende zu empfehlen-auch bis in die Nacht hinein!


Kaffee Alt Wien
Bäckergasse 9, 1010
Mo-Do, So 10-2h, Fr-Sa 10-4h
1. Unscheinbar, aber doch eines meiner Lieblinge: Das Audimax-Buffet in der Wiener Hauptuni! Hört sich vielleicht etwas seltsam an, aber es ist echt nett dort: die Melange kostet (mittlerweile) 2,2€, man setzt sich wo dazu, kommt mit Menschen ins Gespräch, der Wirt ist sympatisch und legt jazzig-rockige Musik von Led Zeppelin bis Thelonious Monk auf. Das Audimax-Buffet schließt um ca. 18 Uhr und hat nur während des Uni-Betriebs offen.

Audimax-Buffet
Hauptuni / Dr. Karl Lueger-Ring, 1010 Wien
Mo-Fr ca. 8-ca. 18h (nur bei Uni-Betrieb)
1. Von Anfang an beliebt und hochwertgeschätzt hat sich vor wenigen Jahren am Schottentor die Kaffeeküche angesiedelt, und ist seither für nicht wenige d e r Ort für Kaffee & Co. rund ums Jonasreindl. Speis und Trank sind durchwegs gut und qualitativ und das Lokal ist nett gestaltet und prädestiniert für einen guten Morgenkaffee oder für einen Kaffeeplausch zwischendurch.

Kaffeeküche
U-Bahnpassage Schottentor
Mo-Fr. 7-20Uhr, Feiertags geschlossen
fotos: designzonelooshaus.at und 2-5-0-3-0-1 auf flickr.com
1. Als brauchbares Lokal in unmittelbarer Nähe der Hauptuni findet sich dann als drittes noch das modern und gemütlich eingerichtete "Coffee Day"- und bietet Gelegenheit, den Namen (für zumindest eine Stunde oder so) Programm werden zu lassen. Der Kaffee ist gut, Mobiliar und Ambiente sindeinladend -u.a. mit Korbsesseln und Couches- und die Preise ok (Melange €2,8). Wireless Lan steht zur Verfügung, und auch einige Tageszeitungen -unter anderem FAZ, Presse und Standard- liegen auf.

Coffee Day
Dr. Karl-Lueger-Ring 10
täglich von 8-23h
1. Ob "Heimstätte der Wiener Szene, [des] Kunst- und Kulturleben[s]" oder "Schauplatz großer Entscheidungen und historischer Entscheidungen"- es kann wohl jeder ganz nach Belieben seinen eigenen Namen für das kleine Café in der Milchgasse wählen. "Es ist eigentlich kein Lokal, es ist eine Höhle und diese Höhle ist heute verhältnismäßig komfortabel", stellt Thaddäus Podgorski das kleine Wiener Café Gutruf vor, dessen "schmucklose Glasfassade eher an einen aufgelassenen Friseursalon aus den 1970er Jahren als an einen Ort, der ab den frühen 1950er Jahren Heimstätte zahlreicher namhafter Künstler war, allen voran Helmut Qualtinger ..." Und so sollen im Hinterzimmer des Gutruf auch wesentliche Teile des "Herrn Karl" erdacht worden sein...
Zur heutigen Situation in der Höhle: immer noch skurrile Atmosphäre, hocheigenwilliges Publikum und überaus geschmalzene Preise: Der Bierkurs steht dort bei 4€ (!).
Die Zitate des Textes und das Bild stammen übrigens aus einem überaus interessanten Artikel Ursula Scheidles auf oe1.orf.at...

Café Gutruf
Milchgasse 1, 1010
Mo-Sa 8.30-24h
1. Ähnlich schräg auch das Kleine Café: in dem Lokal am Franziskanerplatz tummeln sich an 5 kleinen Marmortischchen im ruhigeren vorderen Bereiche wie auch hinten unten, an evtl. partytauglichen Tischen und zu abgedrehter Musik mannigfach Menschen (und darunter gewiss so mancher schräge Kauz), die die Atmosphäre des Lokals zu schätzen wissen. Der Melangepreis liegt hier bei 3€, eine recht gute Auswahl an Zeitungen (Zeit, NZZ, ...) ist vorhanden.

Kleines Café
Franziskanerplatz 3, 1010
Mo-Samstag 10-2h
Die nun folgenden Kaffeehäusern gehören sämtlich zu Wiens "gehobeneren" Klassikern.
Gewiss, teuer und etwas nobel, wobei man aber kaum fürchten braucht, z.B. auf überhebliche Kellner zu treffen: das Café Landtmann gegenüber dem Rathaus und neben dem Burgtheater ist eine der echt "besten" und sicher auch berühmtesten Wiener Adressen, und der Kaffee -besonders der Kännchenkaffee, wie ich finde- ist wirklich außergewöhnlich gut. Das Landtmann hat zudem eine ebenso hervorragende Patisserie, weshalb dort grossartige Torten angeboten werden. Das ganze hat natürlich seinen Preis, aber um sich mal etwas zu gönnen ist das schon ok.

Café Landtmann
Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010
Mo-So 7.30-24h
foto von paula moya auf flickr.com
Zum nun folgenden Griensteidl und Central steht in einem Artikel zur Wiener Literatur und Kaffeehauskultur folgende amüsante Anekdote geschrieben: "1897 fiel das Griensteidl – wie auch die Basteien und zahlreiche Gebäude am Graben und am Neuen Markt – der Spitzhacke zum Opfer. Halb nostalgisch, halb ironisch klagte Karl Kraus in "Die demolierte Literatur": "Unsere Literatur sieht einer Periode der Obdachlosigkeit entgegen, der Faden der dichterischen Produktion wird grausam abgeschnitten." Zum Glück existierten andere Cafés weiter. Die Stammgäste des Griensteidl übersiedelten damals ins Café Central. 1990 wurde im Nachfolgegebäude am Michaelerplatz ein neues Café Griensteidl eröffnet, das sich heute bei Einheimischen und Touristen wieder großer Beliebtheit erfreut." (www.webheimat.at: "Wiener Kaffeehauskultur")
1. Nunächst also zum -manche würden wohl sagen legendären- Café Griensteidl. Heute am Michaelerplatz beheimatet war dieses Lokal bis 1897 Stammcafé vieler Wiener Literaten (wie etwa Hermann Bahr, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, ...) Ich will dazu aber nicht lang reden, lest hier mehr!

Café Griensteidl
Michaelerplatz 2, 1010
Mo-So 8-23.30
fotos: Erin Butler auf flickr.com
1. Und nun das wahrscheinlich ebenso berühmte Café Central in der Herrengasse. Kaffee habe ich dort zwar noch nie getrunken, aber ich habe heute beim Spazierengehen einen Blick reingeworfen, und die Innenräume sind mit ihren Säulen wirklich sehr schön und imposant. Allerdings war auch sehr viel los, was durch das Warten von Personen am Eingang auf Sitzplätze evident wurde. Conclusio: Das Central ist wohl -da stimme ich Tschokie zu- empfehlenwert.

Café Central
Ecke Strauchgasse/Herrengasse, 1010
Mo bis Sa 7.30-22h; Sonn- und Feiertag 10-22h
1. Auch das Café Tirolerhof in direkter Nähe zur Albertina und zur Oper ist nett, und wartet mit freundlichen Kellnern, nettem Flair und kurzen Wartezeiten auf. Allerdings -so wie das Sperl oder das Hawelka- auch eines der Kaffeehäuser der höheren Preisklasse.
PS. Lecker Topfenkuchen!

Café Tirolerhof
Führichgasse 8, 1010
Mo-Sa 7-22h, Sonn- und Feiertag: 9.30-20h
1. Im Café Bräunerhof in der Stallburggasse 2 gibt es eine große Auswahl an Zeitungen (Neue Zürcher, FAZ,...) und guten Kaffee (auch Spezialitäten wie etwa Kaffee Crema). Mein heutiger Besuch hat mich absolut von diesem überaus gemütlichem und stilvollen Lokal überzeugt! Und übrigens, für Liebhaber seiner Literatur- Thomas Bernhard kehrte hier gern ein.

Cafe Bräunerhof
Stallburggasse 2, 1010
Mo-Fr 8-21h, Sa 8-19h, So 10-19h
1. Und hier natürlich auch eine kurze Erwähnung des Café Frauenhuber in der Himmelpfortgasse. Nicht touristisch, sehr ruhige Atmosphäre, etwas "gehoben", jedoch nicht überheblich! Und - was auch von Interesse ist, ein äußergewöhnliche Geschichte: gegründet von einem Hofkoch Maria Theresias als Nobelrestaurant führten hier sowohl Ludwig van Beethoven als auch W. A. Mozart Musikstücke auf. Nachteil - eben doch auch ein Lokal der höheren Preisklasse!

Café Frauenhuber
Himmelpfortgasse 6, 1010
Mo-So 8-23 Uhr, Sonn- und Feiertag Ruhetag
1. Im Café Schottenring kann man bei Klaviermusik (täglich von 14-19 Uhr) und Zeitung gemütliche Stunden verbringen. Allerdings teurere Preisklasse! Und: Wer dort die Augen offen hält, kann vieleicht eines der kleinen Schilder erspähen, auf denen vermerkt ist: Tischlein für Herrn Soundso oder Frau Soundso jeden Dienstag und Samstag um Soundsoviel Uhr reserviert.

Café Schottenring
Schottenring 19, 1010
Mo-Fr 6.30-23h, Sa-So u. Feiertag 8-21h
Tarass - 28. Sep, 20:47




