Orte, Zeiten, Literaten
Wenn sich Intellektuelle heutzutage in Wiener Kaffeehäusern herumtreiben, so ist mir das -zugegebenermaßen- egal. Etwas anders verhält sich die Sache für mich, wenn die betreffenden Personen nun schon mehr oder weniger lange tot sind, und dieses Tummeln eben zu ihren Lebzeiten praktizierten. Denn viele von ihnen haben ein literarisches Werk geschaffen, das ihnen bei mir -der ich ja zugegebenermaßen zu klassischen Kunstwerken neige- einen Platz in meinem aber auch in manch and´rem! Bücherregal einräumte.
So ist die Geschichte des Wiener Kaffeehauses "zugleich eine Geschichte der Wiener Literatur und Kunst seit 1890" - wie der Insel-Verlag in "Das Wiener Kaffeehaus" schreibt.
Und das Schöne an der Sache -finde ich- ist:
Man kann an jene Orte gehen - Orte, die dem Geiste vergangener Epochen Raum gaben. Und man kann die Zeugen dieser Epochen -die Bücher- dorthin mitnehmen, um darin zu lesen. Es handelt sich also um ein Stück erlebbare Geschichte, um Geschichte, in die man selbst eintauchen, die man am eigenen Körper (und Geiste!) erfahren kann.
So ist die Geschichte des Wiener Kaffeehauses "zugleich eine Geschichte der Wiener Literatur und Kunst seit 1890" - wie der Insel-Verlag in "Das Wiener Kaffeehaus" schreibt.
Und das Schöne an der Sache -finde ich- ist:
Man kann an jene Orte gehen - Orte, die dem Geiste vergangener Epochen Raum gaben. Und man kann die Zeugen dieser Epochen -die Bücher- dorthin mitnehmen, um darin zu lesen. Es handelt sich also um ein Stück erlebbare Geschichte, um Geschichte, in die man selbst eintauchen, die man am eigenen Körper (und Geiste!) erfahren kann.
Tarass - 17. Okt, 17:53




