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    <title>Freunde von Cafés und Literatur</title>
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    <dc:publisher>Tarass</dc:publisher>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-06T20:58:23Z</dc:date>
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    <title>Freunde von Cafés und Literatur</title>
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    <title>Passiert ja nicht alle Tage, ...</title>
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    <description>&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;... dass ein neues Theater in Wien eröffnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obiger wie folgende/r Text und Information des folgenden Beitrags stammen von stadtspionin.at (&lt;a href=&quot;http://www.diestadtspionin.at/tipps/tipps.php&quot;&gt;diestadtspionin.at&lt;/a&gt;)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Geschichte des (jüdischen) Theaters im Nestroyhof ist eine über 100 Jahre alte (...) Geschichte, die sich im wiederholten Verschwinden ihre Gegenwart immer wieder zurückzuholen scheint.  Amira Bibawy und Frederic Lion haben das Theater wiederentdeckt, wiederbelebt und renoviert. Seit 3. November wird in den schönen Räumen wieder gespielt. Auf dem Programm stehen Theaterproduktionen von Gegenwartsautoren, die Dramatisierung unterschiedlicher Textvorlagen sowie die Entwicklungvon Theaterprojekten mit experimentalen Zugangsweisen... &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wurde am 3. November, Adresse ist:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www2.hamakom.at/cms/&quot;&gt;&lt;b&gt;Theater Nestroyhof Hamakom&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nestroyplatz 1, 1020 Wien&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Hinweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T20:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/6024002/">
    <title>&quot;Schicken sie uns ihr Manuskript&quot; nicht!</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/6024002/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;50&quot; alt=&quot;selbstzahlerverlage&quot; width=&quot;174&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/cafe/images/selbstzahlerverlage.jpg&quot; /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die links gezeigte Anzeige wird angezeigt, wenn von Suchmaschinen auf dieses Blog weitergeleitet wird. Hiermit möchten wir besonders AutorInnen aufmerksam &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/6012623/&quot;&gt;[mehr...]&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Hinweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T21:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/6023996/">
    <title>Portrait Émile Zola</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/6023996/</link>
    <description>&lt;i&gt;Émile Zola, zu Lebzeiten als Vaterlandsverräter und Pornograph beschimpft, gilt längst als einer der Wegbereiter der Literarischen Moderne. Ohne Rücksicht auf bürgerliche Tabus hat Zola der Literatur völlig neue soziale Welten erschlossen (und) als einer der Ersten eine Sprache gefunden für die schmutzige nach Zwiebeln und Ausbeutung stinkende Welt des Frühkapitalismus.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(fischerklassik.de)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/6023991/&quot;&gt;[zum Portrait...]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Hinweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T21:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/6023991/">
    <title>Émile Zola: Erzähler vom Leben, Chronist der Gesellschaft</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/6023991/</link>
    <description>&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;i&gt;Émile Zola, zu Lebzeiten als Vaterlandsverräter und Pornograph beschimpft, gilt längst als einer der Wegbereiter der Literarischen Moderne. Ohne Rücksicht auf bürgerliche Tabus hat Zola der Literatur völlig neue soziale Welten erschlossen (und) als einer der Ersten eine Sprache gefunden für die schmutzige nach Zwiebeln und Ausbeutung stinkende Welt des Frühkapitalismus.&lt;/i&gt; &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fischerklassik.de/fischerklassik/buch/Germinal/9783596901289&quot;&gt;(fischerklassik.de)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Diese Worte über den Autor gibt der Fischer-Verlag den Lesern des Germinal mit auf den Weg. Und in der Tat lohnt es sich, nicht nur Zolas Werk kennenzulernen, sondern auch etwas über dessen Bedeutung zu wissen und einige Details aus dem Leben des Autors zu erfahren- die Lektüre der Romane wird dadurch mit Sicherheit spannender und informativer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;72&quot; alt=&quot;Zolala&quot; width=&quot;70&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/cafe/images/Zolala.jpg&quot; /&gt;Geboren im Jahre 1840 war er ebenso Zeitgenosse wie bedeutender Kollege Guy de Maupassants, Joris-Karl Huysmans´, Alphonse Daudets, Gustave Flauberts, also der bedeutendsten französischen Schriftsteller ihrer (auf die Balzacs und Stendhals fogenden) Generation. In seinen frühen Jahren -so Kindlers Literaturlexikon- noch einer romantisierenden Literaturauffassung zugetan, wandte er sich mit seinem dritten Roman, Thérèse Raquin, mit dem er auch bekannt wurde, einer innovativeren und eigenständigeren Schriftstellerei zu und setzte sich sowohl in Literaturzirkeln als auch praktisch im eigenen Werk mit Konzepten auseinander, die sowohl zur Art der Beschreibung als auch zu den in der Literatur beschriebenen Gegenständen eigene und neuartige Ansichten vertrat. Im Gegensatz zu damals verbreiteten Themenkomplexen wie der Dekadenz von Adelsgesellschaften, Langeweile, bürgerlichen Tabus, Liebeleien und Affären, begannen Autoren wie Zola oder Dickens, sich mit den sozialen Problemen der frühkapitalistischen Gesellschaften zu beschäftigen, und begründeten, indem sie sich in ihrem Werk mit Schlechtgestellten in der Gesellschaft beschäftigten, was heute als Stilrichtung des Naturalismus gilt: eben die realistische, ungeschönte Beschreibung von Ungerechtigkeit, Armut, Niedertracht, Schmutz, also des Bodensatzes der damaligen Gesellschaft. Die Lektüre von Zolas Büchern war wohl für viele eine Konfrontation mit dem, was sie ansonsten lieber nicht sahen, und wurde wohl gerade deshalb auch oft als abstoßend, schmutzig und pornografisch empfunden. Besonders in Frankreich, wo ja vor wenigen Jahrzehnten die Revolution stattgefunden hatte, war es wohl für die, die nicht im Elend leben mussten, unangenehm zu lesen, dass es in der Gesellschaft solch widerwärtige Ungerechtigkeit noch immer gab. Und gerade dieser Aspekt ist es, der wahrscheinlich bei der Lektüre seiner Romane noch heute auf den/die LeserIn  &lt;br /&gt;
die größte Wirkung entfaltet und den meisten Eindruck macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Emile_Zola.jpg&quot;&gt;bild: commons.wikimedia.org&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zola war dabei in seinem Romanschaffen überaus produktiv: er hat neben zwei kleineren Romanzyklen, Les trois villes aus drei Romanen und dem unvollendet gebliebenen Les Quatre Évangiles den 20 Romane umfassenden Zyklus Les Rougon-Macquart, der heute als sein Hauptwerk gilt, geschaffen. Es handelt sich um ein &lt;i&gt;programmatisches (Werk, indem er) die Verfallsgeschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg schildert und zugleich ein umfassendes Bild der französischen Gesellschaft während des zweiten Kaiserreichs entwirft&lt;/i&gt; (Kindlers). Sein Roman Germinal etwa ist auch Teil dieses Zyklus: in ihm stellt er Schilderungen des elenden Lebens nordfranzösischer Bergarbeiter neben solche des Lebens der spießbürgerlichen Ingenieure und Aktionäre und arbeitet damit einen Kontrast heraus, indem die soziale Ungerechtigkeit sehr deutlich wird. Explizite Beschuldigungen findet man aber nicht, sondern Beschreibungen der Lebensbedingungen und der Gedanken, die die Menschen bewegen. Aber auch konkrete Gedanken, Theorie und Bewegungen der Zeit tauchen in Zolas Romanen auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Souvarine  sagte halblaut, wie mit sich selbst sprechend: &lt;br /&gt;
Die Löhne erhöhen: ist das möglich? Sie sind durch ein ehernes Gesetz mit dem unerlässlich geringsten Betrage festgestellt, mit genau so viel, als notwendig ist, damit die Arbeiter trockenes Brot essen damit die Arbeiter trockenes Brot essen und Kinder machen Wenn die Löhne zu tief sinken, dann verrecken die Arbeiter und die Nachfrage nach neuen Männern lässt sie wieder in die Höhe gehen. Wenn sie zu hoch gestiegen sind, werden sie durch das stärkere Angebot wieder herabgedrückt Das ist das Gleichgewicht der leeren Bäuche, die ewige Verdammnis im Bagno des Hungers.&lt;br /&gt;
Wenn er sich so vergaß und von Dingen sprach, die ihm als einem unterrichteten Sozialisten geläufig waren, standen Étienne und Rasseneur unruhig da, in Verwirrung gebracht durch seine niederschmetternden Behauptungen, auf welche sie nichts zu antworten wussten.&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Germinal, Fischer Klassik 2008)&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Portraits</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T21:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/6012623/">
    <title>&quot;Schicken sie uns ihr Manuskript&quot; nicht!</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/6012623/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;50&quot; alt=&quot;selbstzahlerverlage&quot; width=&quot;174&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/cafe/images/selbstzahlerverlage.jpg&quot; /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die links gezeigte Anzeige wird angezeigt, wenn von Suchmaschinen auf dieses Blog weitergeleitet wird. Hiermit möchten wir besonders AutorInnen aufmerksam machen, dass wir deren Inhalt absolut nicht befürworten. Es handelt sich um sogenannte Selbstzahlerverlage, welche im Normalfall sehr zu finanziellen Ungunsten der veröffentlichenden AutorInnen agieren und diesen (angeblich) seriöse Verlegertätigkeit für bedeutende Geldsummen verkaufen. &lt;a href=&quot;http://www.literaturcafe.de/prominente-autorinnen-und-autoren-unterstuetzen-fairlag-initiative-gegen-unserioese-verlagspraktiken/&quot;&gt;(mehr)&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Hinweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T06:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/6011683/">
    <title>unsere uni</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/6011683/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;74&quot; alt=&quot;besetzt&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/cafe/images/besetzt.jpg&quot; /&gt;Seit Dienstag haben nun Wiener Studierende die Aula der Akademie der Bildenden Künste, seit Donnerstag das Audimax der Hauptuni besetzt und damit zu ihrem eigenen Versammlungs- und Diskussionsort gemacht. Das Audimax wird so zur Plattform, auf der die gemeinsamen Anliegen vieler Studierender ausgesprochen, diskutiert und an die Öffentlichkeit getragen werden. Diese Bewegung hat sich beinahe ohne organisatorische Vorbereitungen zusammengefunden, verbindenes Element unter den Prostestierenden stellt der gemeinsam empfundene Unmut gegenüber der österreichischen und europäischen Bildungs- und Sozialpolitik dar. Als explizit formuliertes Ziel des Protests wurde in mehreren Plena, die alle ausnahmslos für jeden zugänglich sind und in denen jeder seine Meinung äußern und sich an der Diskussion beteiligen kann, folgendes Motto beschlossen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mehr Geld für Bildung und Soziales statt für Banken und Konzerne&quot; [siehe dazu unbedingt auch den &lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/wp-content/uploads/2009/10/FlyerDemo-copy.jpg&quot;&gt;&lt;b&gt;Flyer&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/?cat=8&quot;&gt;&lt;b&gt;konkreten Forderungen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden haben sich dabei von Anfang an sehr gut organisiert und vernetzt. Es wurden Arbeitsgruppen mit verschiedenen Anliegen und zielen gegründet: eine AG Forderungen arbeitet konkrete Forderungen der Bewegung aus, eine AG MigrantInnen arbeitet spezialisiert an Forderungen, die im Speziellen die Repressionen gegenüber Nicht-EU-Studenten betreffen; eine AG Demo bereitet eine Kundgebung und Grossdemonstration vor und eine AG Vernetzung bemüht sich um den Austausch und die Vernetzung mit anderen sozialen Institutionen in Österreich und Europa (z.B. Gewerkschaft der MetallerInnen, Gewerkschaft der österreichischen Jugend, der ÖGB Lehrlinge, österreichischen SchülerInnenvertretungen, StudentInnenvertretungen anderer Europäischen Universitäten...); eine AG Presse sammelt die Berichte, die bisher in der internationalen Presse über die Besetzung aufgetaucht sind und bereitet sich auf den Dialog mit den Medien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früchte hat all dies bereits getragen: es haben sich die Universitäten Graz und Innsbruck den Protesten mit selbstständigen Besetzungen angeschlossen, die Universitäten Klagenfurt, Salzburg und Linz bereiten Proteste und Demos vor. StudentInnenvertretungen verschiedener universitärer Institutionen und anderer Europäischer Universitäten &lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/?cat=11&quot;&gt;&lt;b&gt;haben ihre Solidarität bekundet&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, darunter etwa: Arbeitskreis Bildungspolitik Halle/Saale, National&#8233; Union &#8233;of &#8233;Students &#8233;in &#8233;Denmark, IG externe LektorInnen und freie WissenschafterInnen, die Politikwissenschaft der Universität Turin usw... . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters haben schon viele, auch außeruniversitäre Personen Interesse an der Besetzung gezeigt, und dementsprechend nutzen die StudentInnen auch seit gestern die Gelegenheiten, diese Menschen zu Diskussionen ins Audimax einzuladen. Zu den bisherigen Gästen zählen der Professor für Europäische Studien am Londoner Kings College &lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/?p=400&quot;&gt;&lt;b&gt;Alex Callinicos&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sowie ein Gastauftritt der Iranischen Theatergruppe &quot;Theater der Unterdrückten&quot;. Für den heutigen sind weitere Besuche und Diskussionen vorgesehen: durch  Klaus Werner-Lobo, Isolde Charim und auch durch den bekannten Schriftsteller Robert Menasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Debatte findet also nicht nur im Audimax statt, sondern wird von den Studierenden auf allen Wegen in die Öffentlichkeit getragen: per Livestream, per Facebook, per &lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/&quot;&gt;&lt;b&gt;eigener Homepage&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, Demos, Flyern usw. Am heutigen Nationalfeiertag nutzten die Studis etwa die Gelgenheit der Präsenz der Österreichischen Bürger- und BürgerInnen am Ring, eine öffentliche &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=t6Qzrn6iHAI&quot;&gt;&lt;b&gt;Alternativ-Angelobung auf der Uni-Rampe&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; vorzunehmen: &lt;i&gt;&quot;Ich gelobe meine Bildung sowie den freien Bildungszugang zu schützen und mit Transpi und Stimme zu verteidigen...&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht den StudentInnen besonders darum, dass die Besetzung der Öffentlichkeit nicht als ein verfälschtes mediales Bild präsentiert wird und  ernsthaften Anliegen und Ziele des Unterfangens unverzerrt die Öffentlichkeit gelangen. Auch legen sie große Bedeutung darauf, dass wahrgenommen wird, dass im Mittelpunkt ihres Protests zwar die Bildungssituation steht, dass aber grundsätzlich unbedingt Solidarität der Studis gegenüber anderen sozialen Institutionen, Anliegen und Bewegungen (wie etwa Lohnforderungen der Gewerkschaften, Migranteninstitutionen, ...) gegeben ist und sie sich über ein gemeinsames Auftreten dieser für höhere Bildungs- und Sozialstandards freuen würden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://unibrennt.at/?page_id=39&quot;&gt;&lt;b&gt;Solidarisierungen mit den Studierenden&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sind über die Homepage unsereuni.at möglich.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Feuilleton à ma façon - eine Art Feuilleton</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T14:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5997192/">
    <title>Buchtipp: Knut Hamsun</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5997192/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5969164/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; einige Notizen und Gedanken zu Knut Hamsuns Roman &quot;Segen der Erde&quot;, den ich soeben fertig gelesen habe.</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Hinweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5986785/">
    <title>wir hatten ...</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5986785/</link>
    <description>eine idee, oder richtiger: wir haben uns was abgekuckt und habens nun gestartet: &lt;b&gt;booksharing vienna!&lt;/b&gt; bücher gehen auf reise, von leser zu leser, es wird gelesen, man schreibt sich vorne rein, man schickt vielleicht selbst das eine oder andere buch auf reisen... es startet die aktion in den nächsten tagen in den cafés alt wien und kafka an den zeitungstischen! enjoy! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://shareabook.twoday.net/&quot;&gt;&lt;b&gt;shareabook.twoday.net&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Neuigkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5969164/">
    <title>Knut Hamsun: Segen der Erde</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5969164/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&quot;Eines Nachts stützte sie sich auf die Ellenbogen und sagte: Du, Isak. - Was gibt´s? fragte Isak? - So, wachst du? - Ja. - Ach, nichts Besonderes, sagt Inger. Aber ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. - Was? fragt Isak. Das entfuhr ihm, und auch er richtete sich auf den Ellenbogen auf. Dann redeten sie weiter miteinander, sie ist nun eben doch eine prächtige Frau und hat das Herz voll. Ich bin nicht so gegen dich gewesen, wie ich hätte sein sollen, sagt sie. Das tut mir leid. - Diese einfachen Worte rühren ihn, sie rühren den Mühlengeist, und er will Inger gerne trösten; versteht zwar nichts von der Sache, er versteht nur so viel, das es keine mehr gibt wie sie. - Deshalb brauchst du nicht zu weinen, sagt Isak. Wir sind alle nicht, wie wir sein sollten. - Ach nein, sagt sie dankbar. Oh, Isak hatte eine so gesunde Art, die Dinge zu behandeln, er richtete sie wieder auf, wenn sie umfallen wollten. Wer ist, wie er sein sollte! Er hatte recht;&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(aus der Ausgabe Paul List Verlag, München 1951)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt doch, scheint mir, eher selten Romane, in denen alles &quot;gut&quot; und tröstend ist- es scheint das Schwierige und Problematische die Leute im Normalfall viel mehr dazu anzuregen, es niederzuschreiben. Dabei tut es, wie ich finde, überaus gut, von Menschen zu lesen, denen es  gut geht und die, wenngleich auch in ihrem Leben das eine oder andere schwierig ist, zufrieden sind, nicht ständig hart um ihre Zufriedeneit kämpfen und Sehnsüchten nachjagen müssen. Knut Hamsuns &quot;Segen der Erde&quot; ist ein solcher Roman. Er &lt;i&gt;&quot;erzählt die Geschichte Isaks, des Bauern, der in der Einsamkeit des Nordlandes dem Moor ein Stück Erde abringt, es urbar und zu einer fruchtbaren, weithin angesehenen Oase des Lebens für viele macht.&quot;&lt;/i&gt;. Es ist eine Geschichte einfacher Dinge und nicht grosser Gefühle oder Ereignisse- und dafür aber letzten Endes auch einer grossen Zufriedenheit. Sie erlangen diese durch ihre Ergebenheit und ihren Glauben ans Leben, und so werden ihnen Ruhe, Freude und &quot;Segen&quot; zuteil. Das Leben dort oben bei ihnen im Ödland gedeiht- in aller Ruhe, ohne Eile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dtv.de/buecher/segen_der_erde_11055.html&quot;&gt;(Zitat: dtv)&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stil des Autors ist dabei wirklich gut und passend:  die Tiefe des Textes kommt gerade dadurch zustande, dass in schlichten Worten von den Dingen erzählt wird; indem die Dinge ganz klar bezeichnet werden bleibt der Text weitab von Kommentaren und Interpertationen, und regt gerade dadurch zum Überdenken der Dinge an: &lt;i&gt;&quot;Freude ist nicht Lustigkeit&quot;&lt;/i&gt; etwa heißt es im Text. Indem Hamsun einige Unglückliche, Getrieben einarbeitet, die ihren Sehnsüchten und Wünschen hinterherhetzen, wird die Ruhe, die die Menschen dort oben im Ödland genießen, nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&quot;Isak merkte wohl, dass Brede bei dem Abschlussfest der Telegraphenarbeiter dabeigewesen war; er sah übernächtig aus, aber das tat nichts, er war fröhlich und freundlich. Natürlich tat er ein bisschen groß: Eigentlich habe er keine Zeit zu dieser Telegraphenarbeit, er habe ja seinen Hof, aber er habe nicht nein sagen können, der Ingenieur sei so sehr in ihn gedrungen. Und dann habe es ja auch dazu geführt, dass Brede nun die Inspektorstelle über die Linie übernehmen müsse. Es sei nicht wegen der Bezahlung, sagte Brede, er könnte im Dorf drunten viel mehr verdienen, aber er habe nicht ungefällig sein wollen. Nun habe man ihm eine kleine glänzende Maschine an der Wand angebracht, die sei unterhaltend, fast ein Telegraph selbst.&lt;br /&gt;
Isak konnte mit dem besten Willen über diesen Prahlhans nicht böse sein, dafür fühlte er sich zu erleichtert, als er an diesem Abend statt eines Fremden seinen Nachbarn im Hause vorfand. Isak hatte das Gleichgewicht des Bauern, dessen einfache Gründe, dessen Handfestigkeit, dessen Langsamkeit; er stimmte Brede zu und nickte zu seiner Oberflächlichkeit. Hast du nicht noch eine Schale Kaffee für Brede? fragte er Inger. Und Inger schenkte ein.&quot;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(aus der Ausgabe Paul List Verlag, München 1951)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir besonders gut gefällt ist auch der stete (grammatikalische) switch zwischen Vergangenheit und Zukunft, wie ihr ihn im ersten Zitat bemerken könnt (Liegt dies nur an der Übersetzung?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Gesellschaftskritik kann man aber kaum sprechen- im Gegenteil haben auch die Nationalsozialisten später ein ansprechendes Menschenbild in Hamsuns Figuren aus dem &quot;Segen der Erde&quot; gefunden. Auch Nietzsche ist es bekanntlich so ergangen, jedoch wirft Hamsuns Sympathie zum Nationalsozialismus womöglich ein anderes Licht auf die Sache. Dennoch, ich glaube, dass man den &quot;Segen der Erde&quot; auch frei von diesem verhängisvollen Zusammenhang lesen kann- nämlich als ein literarisches Bild menschlicher Zufriedenheit wie etwa die Bücher Hesse und Fromms. Dass alles gut sein kann und gut ist, wenn man es will, scheint mir das zu sein, was die Erzählung sagen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Knut Hamsun&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dtv.de/buecher/segen_der_erde_11055.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Segen der Erde&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Roman, Tb, 352 Seiten&lt;br /&gt;
978-3-423-11055-6&lt;br /&gt;
11,90 [A]&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Besprechungen und Notizen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T19:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5965334/">
    <title>Sie steht wieder an, die ...</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5965334/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;64&quot; alt=&quot;kriminacht&quot; width=&quot;134&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/cafe/images/kriminacht.jpg&quot; /&gt; am 19. Oktober 09! Und auch wenn im letzten Jahr die Lesung vielleicht nicht ganz so toll gewesen ist, so lohnt es sich doch (da bin ich mir sicher), sich an diesem Abend in den Cafés herumzutreiben- denn die Atmosphäre ist vielerorts sehr nett! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vielen (man muss es so sagen: üblichen) bekannteren österreichischen Autoren und dem einen oder anderen unbekannten Namen finden sich heuer auch so wohlbekannte und vielversprechende wie &lt;b&gt;Håkan Nesser&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Martin Walker&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;Marek Krajewskij&lt;/b&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.kriminacht.at/de/lesungen/1&quot;&gt;&lt;b&gt;Programm&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Darüber hinaus locken auch interessante Schmankerl wie &lt;b&gt;&quot;Wiener Polizisten lesen Wiener Krimis&quot;&lt;/b&gt; oder eine hochspezielle &lt;i&gt;aber leider leider ausgebuchte&lt;/i&gt; &quot;Lesung in der Kanalisation&quot; auf den Spuren des &quot;Dritten Mannes&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kriminacht.at/de/home&quot;&gt;&lt;b&gt;[zur homepage...]&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters möchte ich diese Gelegenheit benutzen und euch nochmals an den &lt;b&gt;Ersten Wiener Kaffeehausflohmarkt&lt;/b&gt; am Samstag, den 17. Oktober in Ottakring zu erinnern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/20090812/&quot;&gt;&lt;b&gt;[mehr...]&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T18:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5963979/">
    <title>Knut Hamsun</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5963979/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie seltsam, dieses Leben:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;* 1859&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1890&lt;/i&gt; Veröffentlichung des Romans &quot;Hunger&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1917&lt;/i&gt; Veröffentlichung des Romans &quot;Segen der Erde&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1920 (61 Jahre)&lt;/i&gt; Literaturnobelpreis &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1935 (76 Jahre)&lt;/i&gt; ergreift erstmals öffentlich Partei für den deutschen Nationalsozialismus und schreibt in Briefen, dass man Verständnis haben müsse, dass die Errichtung von  Konzentrationslagern gute Gründe habe&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1936&lt;/i&gt; ruft die Norweger auf, die &quot;Nasjonal Samling&quot; zu wählen; Hamsun war allerdings nie Parteimitglied&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1940 (81 Jahre)&lt;/i&gt; ruft im Zuge der deutschen Invasion in Norwegen zum gewaltlosen Anschluss an das deutsche Reich auf.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1943&lt;/i&gt; Besuch bei Adolf Hitler und Josef Goebbels&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1945 (86 Jahre)&lt;/i&gt; erscheint ein Nachruf Hamsuns auf Adolf Hitler im Norwegischen &quot;Aftenposten&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1952&lt;/i&gt; Tod</description>
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    <dc:subject>Nur kurz erwähnt...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T02:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5941724/">
    <title>Lustig zu wissen ...</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5941724/</link>
    <description>... sind jene Dinge, die in Jürgen Neckams &quot;Das merkwürdige Leben der Literaten&quot; versammelt sind. In allerkürzesten Bemerkungen werden ebenso skurrile wie interessante Begebenheiten und Details erwähnt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;So etwa dass ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;i&gt;... es tatsächlich einen Isländischen Literaturnobelpreisträger, nämlich Halldór Laxness, gibt. Dieser hatte aber damals einiges Pech mit Tantiemen, die ihm in der Sowjetunion zustanden ... &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941703/&quot;&gt;[weiterlesen]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tarass</dc:creator>
    <dc:subject>Hinweise</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-16T07:58:00Z</dc:date>
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    <title>Lustig zu wissen...</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5941703/</link>
    <description>... sind jene Dinge, die in Jürgen Neckams &quot;Das merkwürdige Leben der Literaten&quot; versammelt sind. In allerkürzesten Bemerkungen werden ebenso skurrile wie interessante Begebenheiten und Details erwähnt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;So etwa dass ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;i&gt;... es tatsächlich einen Isländischen Literaturnobelpreisträger, nämlich Halldór Laxness, gibt. Dieser hatte aber damals einiges Pech mit Tantiemen, die ihm in der Sowjetunion zustanden, denn es war unter Stalin verboten, Geld auszuführen. Letzendlich verblieb das Geld auf einem sowjetischen Konto, von dem es nach zehn Jahren ohne Kontobewegungen an den Sowjetischen Staat fiel. Der Autor erfuhr davon, als er das Geld elf Jahre nach der Deponierung beheben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... André Gide als Lektor des Gallimard-Verlages den ersten Band von Marcel Prousts &quot;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&quot; ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Nikolai Gogols Tote Seelen leider aus folgendem Grunde unveröffentlich vorliegen: der Autor verbrannte das Manuskript des zweiten Teils zehn Tage vor seinem Tod, da er es, einem religiösen Wahn verfallen, als Gotteslästerung empfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Stendhal insgesamt 32 Testamente hinterließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Peter Altenberg Werbetexte für Abführmittel verfasst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... sowohl Graham Greene als auch Ian Fleming und John Le Carré vor ihrer Karriere als Schriftsteller für Geheimdienste gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Jules Verne, der berühmte Verfasser großer Abenteuerromane, mit elf Jahren bereits heimlich per Schiff nach Indien ausreißen wollte, was jedoch von seinem Vater schließlich noch verhindert wurde. Verne befand sich aber bereits auf dem Schiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... sich Thomas Bernhard aufgrund einer Ungeschicklichkeit beim Zersägen eines Baumes auf seinem Bauernhof einmal fast das Bein mit einer Motorsäge abgeschnitten hätte. Er trug bei dem Unfall eine tiefe Schnittwunde davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Karl Kraus im Ersten Weltkrieg anstatt der zensurierten Stellen in der Fackel einfach leere Stellen stehen ließ, was ihm später ebenfalls verboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Alexandre Dumas kurzerhand einen Stotterer in einen Roman einfügte, als der Herausgeber jener den Roman erstveröffentlichenden Zeitung beschloss, ihn nach der Anzahl der Silben zu bezahlen.&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies und vieles vieles mehr von dieser Art könnt ihr wie gesagt in diesem schönen Büchlein nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Jürgen Neckam&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.residenzverlag.at/?m=30&amp;o=2&amp;search_titles=neckam&amp;id_title=579&quot;&gt;&lt;b&gt;Das merkwürdige Leben der Literaten&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Residenz Verlag&lt;br /&gt;
Gebunden, 144 Seiten&lt;br /&gt;
&#8364;4,90 [A]&lt;/font&gt;</description>
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    <dc:subject>Besprechungen und Notizen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tarass</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T07:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cafe.twoday.net/stories/5941239/">
    <title>Autoren klassicher Prosatexte nach Alphabet</title>
    <link>http://cafe.twoday.net/stories/5941239/</link>
    <description>&lt;font face=&quot;garamond&quot;&gt;&lt;font size =&quot;7&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941195/&quot;&gt;A&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941193/&quot;&gt;B&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941187/&quot;&gt;C&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941185/&quot;&gt;D&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941179/&quot;&gt;E&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941174/&quot;&gt;F&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941171/&quot;&gt;G&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941168/&quot;&gt;H&lt;/a&gt; . I . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941166/&quot;&gt;J&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941164/&quot;&gt;K&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941152/&quot;&gt;L&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941150/&quot;&gt;M&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941147/&quot;&gt;N&lt;/a&gt; . O . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941142/&quot;&gt;P&lt;/a&gt; . Q . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941134/&quot;&gt;R&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941129/&quot;&gt;S&lt;/a&gt; . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941107/&quot;&gt;T&lt;/a&gt; . U . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941099/&quot;&gt;V&lt;/a&gt; . W . X . Y . &lt;a href=&quot;http://cafe.twoday.net/stories/5941090/&quot;&gt;Z&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
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    <description>&lt;b&gt;Alain-Fournier, Henry [fr]:&lt;/b&gt; Der große Meaulnes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Andreas-Salomé, Lou [ru/d]:&lt;/b&gt; Im Kampf um Gott, Aus fremder Seele u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Austen, Jane [gb]:&lt;/b&gt; Northanger Abbey, Mansfield Park, Überredung, Emma, Stolz und Vorurteil u.a.</description>
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